Bilder sagen mehr als tausend Worte – Bolivien / Pictures say more than a thousand words – Bolivia

Bilder sagen mehr als tausend Worte – Bolivien

Der erste Eindruck von Bolivien bekamen wir in La Paz und ich muss ehrlich gestehen wir waren am Anfang etwas geschockt. Man kommt aus dem wunderschönen, freundlichen, sauberen, und «sicherem» Peru und dann gleich in eine Grossstadt wie La Paz. Wir mussten auch noch Vanessa Tschüss sagen und der letzte Tag ohne sie Verbringen. Sie war für uns in den letzten 15 Tagen eine Schwester, Freundin, Ärztin, Bänkerin, Bodyguard und noch vieles mehr. Sie ist eine unglaubliche Person. Sie liebt ihren Job und gibt dafür auch viel auf. Sie gibt 200% und ist authentisch und transparent. Man fühlt sich bei Ihr einfach wohl und gut aufgebhoben. Thank you Vanessa you were amazing. In Bolivien war unser erstes Hotel direkt neben dem bekannten San Pedro Gefängnis, dies war schon etwas grusselig, denn man weiss, dass sie mit ihren ganzen Familien im Gefängnis leben und die Frauen und Kinder rein und raus können wie sie wollen. Ich weiss nicht genau was dies über Ihre Polizei und ihr Sicherheitssystem sagt?!?!? Unser Guide hat uns auch empfohlen nachts nicht auf die Strasse zu gehen, das war das erste Mal das wie dies in Süd Amerika hörten. Mit unserer Gruppe waren wir am letzten Abend essen gegangen und es fühlt sich wirklich nicht so toll an auf in den leeren Gassen im Dunkeln nachts zu laufen. Aber La Paz hat auch tolle Seiten, alles ist extrem günstig. Tolle Markte mit wundervollen farbigen Strick Accessoires und vieles mehr. Auch sind wir zum Hexenmarkt der sehr interessant ist und ihren Glauben wiederspiegelt. Aber….

Wir haben unser Herz in Peru gelassen.

Wir waren froh von La Paz weg zu kommen und freuten uns auf unberührte Natur. Die erste Nacht verbrachten wir im SalzHotel Luna Salada. Ein wunderschönes Hotel das wir jedem empfehlen würden. Leider war auch dieser Hotel Taxifahrer sehr Müde und ist am Steuer ständig eingeschlafen. Aber wir haben ja schon von den Galapagos Inseln Erfahrungen damit Sammeln können also Wissen wir bereits wie damit umzugehen ist. Am nächsten Tag sind wir mit der World White Travel Agentur 3 Tage und 2 Nächte von Uyuni nach San Pedro gefahren. Unser Fahrer Nevi war ein sehr netter. Am ersten Tag war auch er leider sehr Müde und hatte Mühe damit seine Augen offen zu behalten. Aber ansonsten war es wirklich spitze. Er wusste viel über die Landschaften, war sehr Vorsichtig beim Fahren und auch sonst sehr freundlich und hilfsbereit. Wir würden diese Agentur jedem weiter empfehlen. Die Landschaften sind unglaublich und die Tour war einfach wunderbar, wieder ein ganz anderes Bild von Bolivien. Diese Natur, unglaublich! Wir sahen so viel an einem Tag, das könnte ich hier gar nicht in Worte fassen darum erzählen wir jetzt gar nicht mehr viel, denn Bilder sagen mehr als tausend Worte!

Liebe Grüsse aus der unberührten Natur Boliviens und Chiles.

Robyn & Lukas

 

Pictures say more than a thousand words – Bolivia

The first impression of Bolivia we got in La Paz and I must honestly admit we were a bit shocked at the beginning. You come from the beautiful, friendly, clean, and „safe“ Peru and then straight into a big city like La Paz. We had to say bye to our Vanessa and had the last day without her. For the last 15 days she has been a sister, a friend, a doctor, a banker, a bodyguard and much more. She is an incredible person. She loves her job and gives up a lot for it. She always gives 200% and is authentic and transparent. You feel comfortable with her and she looks after everyone very well. Especially it is much fun with her. Thank you Vanessa you were amazing, hope to see you sometime in Switzerland. In Bolivia, our first hotel was right next to the well-known San Pedro prison, which was a bit creepy, because you know that they can live there with their whole family in prison and the women and children can come and go as they please. I do not know exactly what this says about their police and their security system?!?!? Our guide recommended us not to go on the street at night, which was the first time that they recommended us this in South America. With our group, we went on our last evening together to a restaurant for some dinner and it really was not that great to walk the empty streets in the dark by night. But La Paz also has nice sites, everything is extremely cheap. Great markets with wonderful colored knitwear accessories and much more. Also, we went to the witch’s market which is very interesting and reflects their belief. But….

We left our heart in Peru!

We were glad to come out of La Paz and where we were looking forward to unspoiled nature. The first night we spent in the Salt Hotel Luna Salada. A wonderful hotel that we would recommend to anyone. Unfortunately, this hotel taxi driver was very tired and was always falling asleep while driving. But we have already gained experience from the Galapagos Islands so that we already knew how to deal with problems like this. The next day we went with the World White Travel Agency 3 days and 2 nights from Uyuni to San Pedro de Atacama. Our driver Nevi was a very nice guy. On the first day, he was very tired and also had trouble keeping his eyes open. But otherwise it was great. He knew a lot about the landscapes, was very cautious while driving and also very friendly and helpful. We would recommend this agency to anyone. The scenery is incredible and the tour was wonderful, again a very different side of Bolivia. This nature, incredible! We saw so many beautiful things in one day, I could not write all of this down so we are not saying much now, because pictures say more than a thousand words!

Greetings from the unspoiled nature of Bolivia and Chile.

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A part of you, will always stay in them / Ein teil von Dir wird immer ihn ihnen weiter Leben.

Ein teil von Dir wird immer ihn ihnen weiter Leben

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Kurz und knapp noch zu unserer restlichen Peru Reise. Ich weis zwar nicht ob ich kurz und knapp sein kann. Wir erleben immer so viel in kurzer Zeit um am liebsten wollen wir Euch alles erzählen. Nach dem anstrengendem Inka Trail hatten wir einen freien Cusco Tag. Danach ging es Richtung Puno an den Titicaca see. Puno ist  eine kleine herzige Stadt. Wir hatten für den nächsten Tag einen Homestay, das heisst wir übernachten beimdsc01610 Titicaca see in einem kleinen Dorf namens Llachon. In Puno sind wir am Markt Geschenke einkaufen gegangen für diese Menschen. Nicht gewöhnliche Geschenke, sondern, Reis, Milch, Öl und weitere haltbare Lebensmittel. Am nächsten Morgen hatte Vanessa eine Überraschung für uns Vorbereitet. Einen einheimischen Transfer und zwar mit Fahrrädern. Das war ein Abenteuer über Kreuzungen zu fahren und einfach dem Fahrradfahrer zu vertrauen das er seine Arbeit im Griff hat. Am Hafen Punos angekommen stiegen wir aufs Boot und Los ging es zu den Uros Inseln. Sehr intressant wie die Menschen da Leben, aber es ist auch nicht mehr so altmodisch wie man denkt. Die meisten Hütten haben sogar Solarpanelen. Die Kinder sind sehr selbständig und um die 5 Jahre alt gehen sie bereits alleine mit dem Boot in die Schule. Am selben Tag ging dsc01638 dsc01631es nach Llanchon, ein herziges, kleines Dorf am Rande des Titicacasee’s. Die Frauen begrüssten uns sehr herzlich und freuten sich das wir da waren. Wir wurden unseren Familien zugeteilt für die Nacht und sie nahmen uns mit und hiessen uns ihn ihrem Zuhause wärmstens Willkommen. Unsere Mama war Yoli, mit ihrem süssen Sohn Sebastian. Der hat Robyn’s Herz gleich gestohlen. Kaputte Schuhe ohne Schuhbändel, staubige Hosen und eine grosse Schnudernase. Aber so wie jedes Kind. Intressiert, offen, neugierig und für jedes Spiel zu haben. Es brauchte nicht viel Zeit bis er auf Robyn’s Rücken herum hüpfte. Nach dem Mittagessen ging es los mit Arbeiten. Bohnen sortieren, Wolle aufrollen und andere alltäglichen Arbeiten im Hause der Frauen.dsc01647 dsc01652 Lukas hat nach einer weile die Männer gefunden die ein Haus am Bauen waren und hat sich schnell der Männerarbeit angeschlossen. Nach der Arbeit ging der Spass los. Volleyball ist ihre Lieblings Sportart. Von klein bis gross, von Frau bis Mann, von Jung bis Alt, alle, ja wirklich alle Spielen Volleyball und dies auf einem hohen Niveau. Leider sind die Peruaner etwas klein geraten. Aber das ist auch eine kulturelle Sache sie glauben darin mehr zu machen was man liebt. Was für eine tolle Einstellung! Wir hatten so viel Spass gemeinsam Volleyball zu spielen. Was für ein Edsc01654rlebnis. Es ist Verrückt wie einfach diese Menschen leben und so glücklich sind. Der kleine Sebastian ist 4 Jahre alt und hatte ein altes Auto zum darauf sitzen, ein altes Velo und ein Bagger. Er konnte sich Stunden damit beschäftigen. Später als seine kleinen Freunde kamen, ist er ein Manderindli holen gegangen und als erstes viertelt er es und gibt all seinen Freunden auch ein Stück davon ohne das sie ihn Fragen müssen. Wie liebevoll und verständnisvoll. Sie haben so wenig, aber teilen und freuen sich wenn sie dem andern etwas Gutes tun können. Ich denke das ist eine kulturelle Sache. Bei uns müssen dies die meisten Kinder fleissig lernen. dsc01708
Eine kurze Nacht steht an. Am nächsten Morgen gadsc01653b es Frühstück, da hatten wir genügend Zeit mit unserer Mama zu Reden. Wir zeigten ihr Fotos von der Schweiz und dem Schnee. Sie konnte dies fast nicht glauben. Es war so rührend ihre Begeisterung und Interesse zu spüren. Wir beschenkten sie am Schluss mit all unseren Geschenken und hatten natürlich auch für die Kinder was dabei. Sie war sooo dankbar und umarmte uns ganz oft. Es war ein Gefühl von Vdsc01705ertrautheit, Dankbarkeit und Freude obwohl wir grosse Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede hatten. Ein solches Homestay zeigt die Kultur und das Leben von einer ganz anderen Seite und man bekommt einen intimen Einblick in ihren Alltag. Gegenseitig profitieren wir von einander. Wir öffnen ihnen die Welt, und sie schliessen unsere zu weit geöffnete Welt wieder.dsc01704

 

A part of you, will always stay in them.

Short and sweet about our Peru trip. I do not know if I can be short and sweet. We always experience so much in such a short time. So we want to tell you everything

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about our amazing trips. After the energetic Inka Trail, we had a free Cusco day. Then we headed for Puno to the lake of Titicaca. Puno is a small, cute city. We had a homestay for the next day, which means we stay at the Titicaca lake in a small village called Llachon. In Puno, we went shopping at the market for these people to bring gifts. Not ordinary gifts, but like rice, milk, oil and other robust food. The next morning, Vanessa had prepared a surprise for us. A local transfer with bicycles. This was an adventure crossing over streets with cars and just to trust the cyclist that he has his job under control. Arriving at the port of Puno, dsc01628we got on the boat and went to the Uros Islands. Very lovely how people live there, but it is not as old-fashioned as you think. Most “houses” have solar panels. The children are very independent and around the age of 5 years they go alone by boat to school. On the dsc01627 dsc01699same day we went to Llanchon,
a small, friendly village on the edge of Lake Titicaca. The women greeted us very warmly and were glad that we were there. We were introduced to our families, were we will stay the night. They took us and welcomed us warmly to their homes. Our mom was Yoli, with her sweet son Sebastian. He stole Robyn’s heart straight away. Broken shoes without shoelaces, dusty pants and a big snotty nose. But just like every child. Interested, open, curious and open for any game. It did not take much time until he bounced on Robyn’s back. After lunch we went to work. Sort beans, roll up wool and other everyday work in the women’s everyday life. Lukas after a while found the men who were building a house and quickly joined the men’s work, the roll up wool was too frustrating for him. After work the fun started. Volleyball is their favorite sport. From small to big, from woman to man, from young to old, all, indeed all played volleyball at a very high level. Unfortunately, the Peruvians are not the biggest People. But that shows their culture. Do more of what you love! We had so much fun together playing volleyball. What an experience. It’s crazy how easy these people live and they are so happy. dsc01703The little Sebastian is 4 years old and has an old car to sit on, an old bike and a bagger. He spent hours playing with these three toys. Later, when his little friends came, he went to fetch a Clementine and first he quartet it and gave all his friends a piece of it without the even having to ask. How loving and understanding. They have so little, but share and express joy when they can do something good to the other. I think this is a cultural thing. With us, most children have to learn how to share. Isn`t that crazy?dsc01708

A short night we had. The next morning there was breakfast, as we had enough time with our mom to have a acht. We showed her photos of Switzerland and the snow. She could hardly believe it. It was so touching her enthusiasm and interest. We gave our presants at the endsc01631d and of course we had something for the children as especially Sebastian. She was sooo thankful and hugged us many times. It was a sense of familiarity, gratitude and joy, although we had great language barriers and cultural differences. Such a homestay shows the culture and life from a very different side and you get an intimate view into their everyday life. We benefit so much from each other. We open the world to them, and they close our too big world a little.
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Lukas & Robyn

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Hoch hinaus / High up

Hoch hinaus.

Nach dem heissen und schwülen Dschungel, sind wir direkt nach Cusco geflogen dsc05106das 3’700m über Meer liegt. Eine kalte und frische Brise ist uns im die Ohren geflogen. Es riecht wie Bergluft von Zuhause. Die Höhe merkten wir von Anfang an. Robyn hatte besonders ein drückendes Kopfweh. In unserem Hotel Angekommen genossen wir sofort einen leckeren Coca-Tee unsere erste Erfahrung mit Coca. =) Erster Schluck: gewöhnungsbedürftig, zweiter Schluck: okeee das könnte lecker sein, dritter Schluck: gib mir mehr =) Der Coca Tee half vorallem Robyn mit ihren Kopfschmerzen. Lukas fand ihn einfach nur lecker. Der Coca-Tee und die Blätter werden in Peru wärmstens empfohlen einzunehmen, denn es hilft gegen Höhenkrankheit, regt den Stoffwechsel an und ist gut für die Verdauung. Ja und wie schon vorher Erwähnt machen wir bald den Inka Trail. Diese Nachricht liessen wir mal Sacken und freuten uns über unser Upgrade vom Quarry Trail zum Inka Trail.

In Cusco machten wir mit Vanessa eine Stadtbesichtigung zu Fuss und besuchten das Coca-Museum und die schönste Plätze Cusco. Wow, was für eine tolle Stadt, bis jetzt hat sie uns beiden am besten gefallen. Nichts ist Flach, jede kleine Strasse geht hoch oder runter. Überall wunderschöne, farbige Märkte mit Stoffen, Pullovern und vieles mehr und dann kommt man zum Hauptplatz. Dieser hat uns den Atem gestohlen. Man bedenke man ist in einer Höhe wo bei uns in der Schweiz nicht mehr viele Pflanzen wachsen und meistens Schnee liegt und hier haben sie eine Riesengrosse Stadt gebaut mit wunderschönen kleinen Ecken und Märkten. Robyn dsc05093hatten natürlich die Märkte am besten gefallen und Lukas ging dem Essen nach. ( Ist wohl nichts Neues ) Die leckersten Empanadas haben wir in Cusco bekommen und träumen jetzt noch davon. Leider mussten wir Cusco bereits verlassen, denn es war nur der Zwischenstopp vor dem Inka Trail. Wir machten uns am nächsten Morgen bereit Richtung Ollantaytambo.

Auf dem Weg nach Ollantaytambo hat Vanessa etwas wunderbares für uns Organisiert. Wir durften in ein kleines Dorf im Sacrred Valley und einige Stunden dsc05108in ihre Alltag schauen. Die Frauen von Umasbamba haben uns ihn Ihren farbigen und schönen Trachten empfangen. Sie waren so respektvoll, liebevoll und dankbar. Alle bekamen einen selbstgemachten Blumenkranz um den Hals und sie stellten sich uns vor. Sie nahmen uns an den Händen und begleiteten uns in Ihr zu Hause. Wo wir später auf das Feld gingen um für Ihre Meerschweinchen Grass zu Sammeln. Später haben die lieben Frauen für uns ihre Spezialität gekocht. JAJA, wie ihr sicher schon alle Wisst. Cuy! = Meerschweinchen. Und JA Robyn hatte mal viele Meerschweinchen als Haustier gehabt. Natürlich haben wir es Probiert. Robyn hatte nur einen kleinen Ecken probiert und Lukas schon einbisschen mehr. Er fand es gar nicht Mal so schlecht. Er meinte es ist eine Mischung zwischen Hasse und Ente. Robyn hatte die Kartoffeln lieber. Aber muss man Probiert haben, wenn man schon in Süd Amerika ist. Nach diesem lehrreichen und wundervollen Nachmittag gingen wir weiter in Richtung zum Start des Inka Trails, den Morgen geht’s bereits los.dsc01406 dsc01400 dsc01402

Im Hotel angekommen dachten wir, wir haben ein einfaches Zimmer. Aber was uns erwartete war ein tolles Zimmer mit Aussicht auf eine Inka Ruine mit Balkon dsc05135und Alpakas im Garten. Toll, In Ollantaytambo haben wir uns mit Snacks für den Inka Trail eingedeckt und alles was wir sonst noch brauchten. Natürlich hat Robyn einen Pullover gekauft, weil sie ja uuuunbedigt einen brauchte. Inka Kola haben wir für uns entdeckt, das ist eine Mischung zwischen Irn Bru und Cream Soda, lecker! Und dank Talia sind wir jetzt Sublime süchtig, nicht nur wir, sondern unsere ganze Reisegruppe! Thanks Talia. Sublime ist ein dicken viereckigen Schokoriegel mit Erdnüssen drin, richtig Gesund.

Der Tag der Tage.

Der Inka Trail beginnt. Alle sind aufgeregt und wir wissen nicht was uns Erwarten wird. Unser Guide Victor und zweiter Guide Shandy haben uns beim Hotel abgeholt und wir machten uns auf den Weg zum Start der Inka Trails. Wir hatten etwas bammeln das wir doch nicht die richtigen Scheine haben für den Trail, aber das war umsonst, denn es hat wirklich alles geklappt. Sonnenschein, warm, Rucksack gepackt und los geht’s.

Unser Team bestand aus 2 Guides Victor und Shandy, zwei Köche, und 15 Tschuskys (Porters) die, die grösste Arbeit leisten mussten, mit Taschen tragen, Zelt Aufbau und vieles mehr. Später werde ich noch mehr von Ihnen erzählen.

Der Erste Tag war wie Victor sagte ein Stück Küchen. 11km in etwa 7-8h. Man dsc05136bedenke das es nie Flach ist. Wir hielten oft an und Victor erzählte uns viel über die Geschichte der Inka Ruinen die wir unterwegs sahen. Natürlich hatte er von Anfang an die Besten Witze auf Lager und das zog sich durch den ganzen Inka Trail. Am Schluss musste er nur noch sagen, ich habe einen Witz und alle sagten: Ohu Neiiiin!!! Es waren auch immer ganz simple Witze wie zum Beispiel unsere Blondinen Witze. Der erste Tag Überstanden alle gut und wir genossen den Ersten gemeinsamen Abend mit absolutem Leckeren Essen, 3-Gänge (Suppe, Hauptgang und Dessert). Davor gab es noch ein Z’vieri mit Kracker, Tee, Kaffe und was wir nicht vergessen dürfen die beliebte Schokomilch die, für die Frauen das Highlight war. Beim Nachtessen erzählte uns Victor, dass Morgen der strengste Tag ansteht und wir den Dead Womans Pass bezwingen müssen. Nur 10km aber wir gehen von 3000 m.ü.m bis auf 4300 m.ü.m also ein rechter Aufstieg mit dünner, sehr dünner Luft.

Robyn hatte immer noch Kopfscherzen von der Höhe und Victor gab ihr den Tipp dsc01443Kopf abwärts zu Schlafen damit genügend Sauerstoff in den Kopf gelingt. Lukas ging es gut er merkte die Höhe nur schwach. Nach einer kurzen Nacht kopfüber wie eine Fledermaus, waren wir bereit für den härtesten Tag. Einige von unserer Gruppe schliessten sich uns an den sie sagten sie wollen auch den Robyn Rhythmus gehen, langsam und stetig. Das zog sich durch den ganzen Treck den Robyn Rhythmus. Ja Victor hat uns nicht zu viel Versprochen. Es ging hoch, hoch, hoch, und höher. Die Luft wurde dünn, dünn, dünn und dünner. Zehn Schritte, Pause, Schnaufen, Zehn Schritte, Pause, Schnaufen. Verrückt wie man die Höhe merkt. Cathy und Ian haben sich gegen Mitte uns angeschlossen und gemeinsam haben wir den Dead Womans Pass bezwungen. Es war hart, sehr hart. Den es ging 6 Stunden hoch und als wir oben ankamen war es Neblig und wir hatten noch 2h steilen, sehr steilen Abstieg vor uns. Da Fragt man sich schon WISO? Man ist gerade 6 Stunden hoch gelaufen über unebene Treppen, dsc01459

Steine, Dreck und noch mehr Treppen und muss jetzt 2h wieder runter Marschieren über unebene Steintreppen die manchmal bis zu den Knien kommen das man fast absitzen muss zum runter zu kommen. Aber, wisst ihr was? Wir habens geschafft! Das war wohl das strengdsc01454ste was wir bisher gemacht haben. Angekommen ist einem alles Egal, man will sich nur hinlegen und die Schuhe ausziehen. Jede Bewegung Schmerzt, Knie, Oberschenkel, Schultern, Arme, Kopf. Über den Pass hatte nicht nur Robyn Kopfschmerzen, sondern alle merkte die Höhe. Der Druck im Kopf. Die Coca-Täffeli die wir dabeihatten, haben sicherlich geholfen.

Die Lieben Porters haben jedes Mal als wir auf dem Camping Platz angekommen sind geklatscht und uns gefeiert. Unglaublich!

Bevor wir zum nächsten Tag komme wollen wir Euch was über die Porters ( Tschuskys ) erzählen. Das uns sehr wichtig ist.

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Die Porters sind Männer zwischen 18 und 55 Jahre die bei uns waren. Sie waren diejenige die unsere Taschen, Schlafsäcke, Zelte, Wc, Essen, Tische, Küche, Stühle, Besteck, einfach gesagt: ALLES! Trugen. Wir mussten nur unseren Tagesrucksack tragen mit Wasser für den Treck und Snacks. Diese Männer sind kleiner als Robyn und Arbeiten oftmals noch als Bauern auf dem Land zuhause. Sie tragen Rücksäcke die etwa 20 -25kg schwer sind und rennen den Inka Trail. Meist sind wir Los gelaufen und die Zelte standen noch. Die Porters mussten sie abbauen, einpacken und uns dann überholen das sie beim nächsten Camp alles bereit haben bevor wir ankamen. Das heisst sie Rennen mit dem schweren Rucksack an uns vorbei. Über Treppen, Hänge, Steine, Hoch, Runter.  Unsere Porters waren sehr gut Ausgerüstet sogar hatten sie Tragstützgürte. Aber wir haben viele andere gesehen die an uns vorbei hetzten mit Sandalen aus alten Pneus und Stroh darunter gestopft, dass es wohl etwas mehr abfedert und bequemer ist. Verrückt!  Der ganze Inka Trail besteht aus unebenen Teppen die Rutschig sind. Aber die Porters, die Rennen. Es sind Männer die an Ihren Freitagen diesen harten, sehr harten Job machen damit sie Ihre Familien durchbringen, klar sind es auch solche die vielleicht keine Schulbildung haben und sehr froh sind über diesen Job. Aber uns hat es einfach die Augen geöffnet. Wer sind wir, die über unseren Luxus Job jammern. 8.30h Arbeiten, Pausen, Ferien, Richtlinien. Ich glaube jeder sollte dieses Erlebnis mit den Tschuskys haben. Und das aller schönste ist, sie sind IMMER freundlich, lachen und zufrieden. Unglaublich! Wir werden noch viele Male an diese Unglaublichen Männer zurückdenken. Das bleibt ein Leben lang.

 

Kurz zu Tag drei, gibt nicht viel zu sagen. Es war hart, vorallem weil fast alles dsc05178abwärtsging und die Knie langsam aber sicher Schmerzten, so wie der ganze Körper. Aber wir haben wunderschöne Inka Ruinen gesehen die alles wieder gut machten.

 

Letzter Inka Trail Tag. Es hiess 3:30Uhr aufstehen damit die Tschuskys die Zelte abbauen können und den Zug erwischen. Wir standen eine Stunde vor dem Gate bevor wir rein konnte. Dann ging es Los! ENDSPUHRT! Leider hat uns der Regen eingeholt und als wir beim Sungate ankamen hatten wir dichten Nebel. Wir feierten uns trotzdem den das Sungate ist der Eingang zu Machu Picchu und ein wichtiger Punkt des Inka Trails.dsc05287

Runter ging es im Regen und wir kamen dem Machu Picchu immer näher Machu Picchu heisst alter Berg. Es fühlte sich toll an, sehr toll. 4 Tagen hartes Wandern und bald kommt man am Ziel an und das Ziel ist eins der Welt Wunder, wie unglaublich!

Machu Picchu!!!!!!!!! JUHUUUUUUUUUU!!!!!!dsc01578

 

Wir habens geschafft! Und der Regen hat sogar aufgehört! Unsre ganze Gruppe hat es mit grosser Anstrengung geschafft! Yiiipppiiiii!!!dsc01566

 

Nach dem besichtigen des Machu Picchus mit doch noch strahlender Sonne sind wir am Abend mit dem Zug zurück nach Ollantaytambo gefahren.

Eijejei was für eine Zugfahrt, die Peruaner sind verrückt! Modeschau und Karneval erlebten wir im Zugabteil, ein riesen Fest. Es hat trotz Müdigkeit so viel Spass gemacht.

Von Ollantaytambo mit dem Bus zurück nach Cusco. Da genossen wir eine warme Dusche und ein bequemes Bett. Dass beste am ganzen war wir hatten einen freien Tag in Cusco um auszuschlafen und machen was wir wollten. Wir waren am Markt und in einem wunderbaren, leckeren Kaffee und genossen einen gemütlichen Tag. Den schon Bald geht’s Richtung Puno an den Titicacasee.

 

Ich hoffe Euch tun die Muskel auch ein wenig Weh vom Lesen. Es war wirklich Hart! Aber ich würde es «jedem» empfehlen.

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Wir freuen uns über Eure Kommentare… Bis Bald

 

Robyn & Lukas aus der Höhe.

 

 

High up.

After the hot and humid jungle, we have flown directly to Cusco which is 3’700m above sea level. A cool and fresh breeze whistled around our ears. The fresh air dsc05104smells like home. The altitude we noticed from the beginning. Robyn had a headache. In our hotel we arrived an immediately enjoyed a delicious Coca tea. Our first experience with Coca. =) First sip: need to get used to this, second sip: okeeey that could be delicious, third sip: give me more =) The Coca Tee helped especially Robyn with her headaches. Lukas found it just delicious. The Coca tea and the leaves are strongly recommended in Peru, because it helps against high altitude sickness, stimulates the metabolism and is good for digestion. Yes and as mentioned before we will soon do the Inca Trail.

In Cusco, we went on a sightseeing tour with Vanessa and visited the Coca Museum and the most beautiful places in Cusco. Wow, what a great city, so far we liked it the best. Nothing is flat, every little street goes up or down. Everywhere beautiful colored markets with fabrics, sweaters and much more and then you come to the main square. This has stolen our breath. As we need to consider that at this height dsc05093in Switzerland no more plants grow and we mostly have snow. Here they built a giant-giant city with beautiful small corners and markets. Robyn had, of course, liked the markets the best, and Lukas went after the food. (Is probably nothing new) We got the most delicious empanadas in Cusco and now still dream of them. Unfortunately, we had to leave Cusco, because it was only the stop over before the Inca Trail. So we headed for Ollantaytambo the next morning.

On the way to Ollantaytambo, Vanessa has organized something wonderful for us. We were allowed to look into their everyday life in a small village in the Sacred Valley. The women of Umasbamba have welcomed us with their colorful and dsc01420beautiful dresses. They were so respectful, loving and grateful. They all made us a homemade floral chain and put them around our necks. They took us by the hands and welcomed us to their home. Where we later went to the field to collect grass for their guinea pigs. Later the lovely women cooked us their specialty. YES YES, as you all know. Cuy! = Guinea pigs. And YES Robyn had once had many guinea pigs as pets. Of course we tried it. Robyn had only tried a little corner and Lukas took of course a bit more. He thought it wasn’t that bad. He said it is a mixture between rabbit and duck. Robyn preferred the potatoes. But you have to try it when youre in in South America. Our Guide Vanessa was happy that not many ate it because she loves it! right Vanessa? hihi After this informative and wonderful afternoon, we went further towards the start of the Inka Trail, that starts tomorrow morning.dsc01387 dsc01397

Arrived at the hotel, we thought we would have a simple room. But what awaited us was a great room with a view of an Inca ruin with balcony and alpacas in the garden. Great, In Ollantaytambo we bought some snacks for the Inca Trail and everything else we needed. Of course, Robyn bought a sweater, because she really badly needed one. Inka Kola we discovered for us, which is a mixture between Irn Bru and Cream Soda, delicious! And thanks to Talia, we are now addicted to sublime, not just us, but our whole tour group! Thanks Talia. Sublime is a thick square chocolate bar with peanuts inside, really healthy. dsc01385

The day of the days.

The Inca Trail begins. Everyone is excited and we do not know what to expect. Our guide Victor and the second guide Shandy picked us up at the hotel and we set off for the Inca Trail. We were a little worried that we wouldnt have the right papers for the trail, but everything worked out well. Sunshine, warm, backpack packed and off we went.

Our team consisted of 2 guides Victor and Shandy, two cooks, and 15 tshuskys (the porters) who had to do the biggest work, carrying bags, tent constructions and much more. Later I will tell you more about them.

The first day was like Victor said a piece of cookie. 11km in about 7-8h. Remember img_4975that it is never flat. We often stopped and Victor told us a lot about the history of the Inca ruins we saw on the way. Of course, he had the best jokes and they went didn’t stop through the whole Inka Trail. In the end he just had to say, I have a joke and everyone said: Ohhh Nooooo! There were always very simple jokes like our blondes jokes. The first day everything went well and we enjoyed the first evening together with absolute img_4985delicious food, 3 courses (soup, main course and dessert). Before that, there was a Snack with crackers, tea, coffee and what we should not forget the popular chocolate milk which was the highlight for the ladys. At night, Victor told us that tomorrow is the toughest day and we have to overcome the Dead Womans Pass. Only 10 km but we go from 3000 meter over sea level up to 4300 m over sea level so a Hugh climb with thin, very thin air.dsc01452

Robyn still had a headache and she got the advice from Victor to sleep with her head down the hill so more oxygen can reach to the head. Lukas was okey, he noticed the altitude only a bit. After a short night head down like a bat, we were ready for the hardest day. Some of our group joined us, whom they said they also dsc01470want to go the Robyn-past, slow and steady. That pulled through the whole trail the Robyn-paste. Yes, Victor did not promise us too much. It went high, high, high, and higher. The air became thin, thin, thin and thinner. Ten Steps, Break, Breath, Ten Steps, Break, Breath. Crazy how we felt the altitude. Cathy and Ian have joined us, and together we have beaten the Dead Womans Pass. It was hard, very hard. It was 6 hours high up and when we got there it was all foggy and we had a steep 2h downhill in front of us. That’s when you start asking yourself WHY? We just spent 6 hours climbing up over uneven stairs, stones, dirt and even more stairs and now we dsc01472have to go 2h down marching over uneven stone staircases that sometimes come up to the knees that you almost sit down to come over them. But, do you know what? We made it! This was probably the toughest thing we have done so far. Arrived, you don’t care about anything, you just want to lie down and take off your shoes. Every movement pain in the, knee, thighs, shoulders, arms, head. Over the pass not only Robyn had a headache, but everyone noticed the altitude. The pressure in the head. The Coca-Sweets we had with us certainly helped.dsc05211 dsc05251

The Porters have clapped and celebrated us every time we arrived at the campsite. Incredible!

Before we get to the next day we will tell you something about the Porters (Tshusky’s). That is very important to us.

The Porters were men that are between 18 and 55 years old. They were the ones that carried our bags, sleeping bags, tents, toilet, food, tables, kitchen, chairs, cutlery, simply: EVERYTHING! Carried. We only had to carry our bag with water for the trek and snacks. These men are smaller than Robyn and often work as farmers in the countryside at home. They wear backpacks weighing about 20 to 25kg and are running the Inka Trail. Most of the time started trekking and the tents were still standing. The porters had to take them down, pack them and then overtake us that they had everything ready at the next camp before we arrived. That means they raced past us with the heavy backpacks. Stairs, slopes, stones, high, down. Our porters were very well equipped even they had support belts for their back. But we’ve seen a lot of others who hustled past us with sandals of old tires and straw stuffed under it, to probably make it more comfortable. Crazy! The whole Inka Trail consists of uneven steppes that are slippery. But the porters, they run. There are some men who do this hard, very hard job on their free days so they can bring enough money home for their families. Of course some of them they have no school education and are very happy about this job. But it just eye opening. Who are we who whine about our luxury jobs? 8.30h Working hours, breaks, holidays, guidelines. I think everyone should have this experience with the Tschuskys. And loveliest thing of all was that they are ALWAYS friendly, laughing and thankful. Incredible! We will think about these Incredible Men many times.

 

Just short about day three, there is not much to say. It was hard, especially because almost everything went downhill and the knees slowly but surely ached, as did the whole body. But we have seen beautiful Inca ruins which made everything worth its while.img_5180dsc05275

 

Last Inka Trail Day. It was wake up time at 3:30 am, so the Tschuskys could take the tents down and catch the train. We were standing an hour in front of the gate before we could get in. Then it started! The final sprint! Unfortunately the rain got us and when we arrived at the Sungate we had thick fog. We still celebrated us as we arrived at the Sungate then its also the entrance to Machu Picchu and an important point of the Inca Trail.dsc05263

Down we went in the rain and we came closer to the Machu Picchu. Machu Picchu is called old mountain. It felt great, very great. 4 days of hard hiking and soon we arrive at the destination and the destination is one of the wonders of the world, how amazing!

Machu Picchu !!!!!!!!! JUHUUUUUUUUUU !!!!!!dsc01598 dsc01578

 

We made it! And the rain has even stopped! Our whole group did it with great effort! Yiiipppiiiii !!!

 

After the tour of the Machu Picchu the bright sun came out and we enjoyed sunny moments up there. After we took the train back to Ollantaytambo in the evening.

Oh my god what a train ride, the Peruvians are crazy! We had a huge party in the train with a cat walk, and a bit of a carnival. It was so much fun.

From Ollantaytambo we took the bus back to Cusco. So we enjoyed a hot shower and a comfortable bed. The best overall was we had a free day in Cusco to sleep inn and do what we wanted. We went to the market and had a wonderful, delicious coffee and enjoyed a leisurely day. Then soon we are heading to Puno at the Lake Titicaca.dsc05100

 

 

 

I hope you’re muscles are also a little bit in pain from reading our story. It was really hard! But I would recommend it to “everyone”.

 

We are looking forward of your comments … See you soondsc05151

 

Robyn & Lukas from high up.

Hakuna Matata

Hakuna Matata    ( es gibt keine Schwierigkeiten )

So, schon in Peru, huch wie die Zeit verfliegt… Langsam aber sicher haben wir uns img_4693ans Reisen gewöhnt und unseren «Alltag» gefunden. Unglaublich, wenn an einem Tag das grösste Problem ist, was man Frühstücken soll. HiHi. Aber nicht desto trotz, ist es nicht ganz immer einfach. Wir Reisen schnell das heisst Packen, umpacken, verarbeiten, weiter! Aber wir geniessen Jeden Moment! Es ist wunderbar.

 

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Zuerst in Peru angekommen starteten wir in Lima. Wir hatten nicht so ein gutes Bild von Lima, den man hört sehr viel Schlechtes über diese Grossstadt. Aber wir haben uns getäuscht. Wir fühlten uns sehr Sicher und haben wunderschöne Plätze in dieser Stadt gesehen. Am Zweiten Tag in Lima trafen wir unsere Gruppe und unser Guide mit denen wir die nächsten 15 Tage verbringen werden. dsc04896Unser Guide war Vanessa eine Peruanerin die in Lima lebt. Schnell merkten wir, dass wir eine tolle Gruppe sind und bestimmt eine Menge Spass haben werden. Viele Australier, einige Amerikaner und wir Schweizer. Bunt durchmischt von jung bis «alt».

Nach der Grossstadt Lima sind wir direkt in den Dschungel nach Puerto Maldonado dsc04933und vom Flughafen eine Stunde mit dem Bus und weitere zwei Stunden Fluss aufwärts in unsere Dschungel Explorers Inn Lodge gefahren. Im Boot gab es ein leckeres Mittagessen im Bananenblatt. Gemüse und Reis. Das war schon mal ein Highlight. Auf der Fahrt sahen wir die Capybara (Riesen Meerschweinchen), den roten Brüllaffen, Wasserschildkröten und wunderschöne Papageie in den Farben rot, blau und gelb. Angekommen in der dsc01166Lodge gab es erstmal ein Willkommensgetränk aus Mais, es schmeckte ein bisschen wie kalten Glühwein. Wir bezogen unsere Zimmer und genossen die Freie Zeit in der Hängematte auf unserer Veranda. Was für ein Leben. Tropische 36grad begleiteten uns in unserer Dschungel Lodge. Am Abend bei Dunkelheit sind wir mit dem Boot auf den Fluss und suchten die Kaimane Alligatoren. Wir sahen einige und auch einen dsc01170Riesengrossen. Die sehen bei Nacht ziemlich Angsterregend aus aber es war ein tolles Erlebnis nachts auf dem Fluss in Mitte des Dschungels zu sein. Wir stellten den Motor des Bootes ab und konnten die Stille der Natur hören. WOW, so viele Tiere und Geräusche und der Sternenhimmel war unbezahlbar. Unser Nächstes Abenteuer war am nächsten Morgen als wir 2h durch den Dschungel marschierten bis wir zum Cocococha See kamen. Da hiess es in ein winziges Boot einsteigen und die Tiere vom Wasser aus Beobachten. Unser Guide Christian ist im Dschungel Geboren und kennt sich mit Tier und Pflanzen aus wie kein anderer. Auf dem Wasser sahen wir: Fledermäuse, Seeotter, Hoatzin auch als Stinky Bird bekannt, Reiher, Piranhas und Affen. Christian sah die Tiere von so weit weg und wir hatten eine Ewigkeit bis wir wussten wo hin Schauen. Auf dem Rückweg hat uns Christian alles dsc01293 dsc01231über die Pflanzen erzählt und welche Heilmittel aus welchen Pflanzen entstehen. Es war so spannend. Er zeigte uns  den Gummibaum wie Gummi entsteht und das man dieses auch für Fackeln benutzt im Dschungel.

Welche für Zähne gut sind andere sind das Heilmittel für Malaria. Er meinte sie brauchen keine Apotheke sie haben den Dschungel und alles was sie brauchen. Man merkt, es ist sein Zuhause und er ist Eins mit der Natur und das in seinem Jungen alter wo die meisten am Handy sitzen. Nach diesem langen Marsch durch den Dschungel mussten wir am Abend bereit sein einen Nachtmarsch durch den Dschungel zu machen. Das war Aufregend.

Mit Taschenlampen montiert ab in den stockdunklen Dschungel. Wir sahen einedsc05083 Eule die sich an einem Ast tarnte. Und wollt ihr es wirklich Wissen was wir noch sahen? Eine Menge Taranteln!!!! Christian ist mit einem Stecken in die Höhle der Spinne und schnapp ist sie Raus gekommen, unglaublich wie gross diese Tiere sind.dsc05053

Das Frosch Foto ist für meine Liebe Tante Christine =) liebs grüessli

Eine Regenbogen Schlange sahen wir auch noch und einen Frosch. Tolles Erlebnis! Wir werden den Dschungel vermissen.

Als nächstes steht der Quarry Trail an in Richtung Machu Picchu. Was wir aber im Dschungel von Vanessa erfahren haben, dass etwas schief gelaufen ist mit unserer Buchung und wir alle Dokumente haben um den Originalen Inka Trail zu machen. Das heisst 4 Tage wandern. Zuerst waren wir geschockt aber dann dachten wir es ist wohl für uns bestimmt diesen Weg zu gehen. Also nehmen wir diesen auf uns.

dsc01186 Ihdsc05031r hört von uns. Grüsse aus dem Amazonas Dschungel

Lukas & Robyn

 

 

 

 

 

 

 

Hakuna Matata   ( it means no worries )

So, already in Peru, how time flies … Slowly but surely we are getting used to traveling and dsc04873our „everyday“ is getting a normal rhythm. Incredibly, when  the biggest problem in one day is what to have for breakfast. HiHi. But, it is not quite always as easy. We travel quickly that means packing, repacking, settling, and go further! But we enjoy every moment! It is wonderful.

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First arrived in Peru, we started in Lima. We did not have such good picture of Lima, because xou hear a lot of bad about this big city. But we were wrong. We felt very safe and have seen beautiful places. On the second day in Lima we met our group and our guide with whom we will spend the next 15 days.

dsc05033Our guide was Vanessa a Peruvian woman living in Lima. We quickly realized that we are a great group and surely are going to have a lot of fun. Many Australians, some Americans and us Swiss. Colorful mixed from young to „old“.

 

After Lima we went directly the jungle to Puerto Maldonado and from the airport one hour by bus and another two hours upriver in our jungle explorer Inn Lodge. dsc01173 In the boot there was a delicious lunch in a banana leaf. Vegetables and rice. That was one of our highlights. On the way we saw the capybara (giant guinea pigs), red howler monkeys, turtles and beautiful parrots in shades of red, blue and yellow.

Arrived at the lodge there was first a dsc01172welcome drink made of corn, it tasted a bit like cold christmaswine. We checked into our room and enjoyed the free time in the hammock on our porch. What a life. Tropical 36 degrees joined us in our jungle lodge. In the evening when it was dark, we took the boat on the river and went looking for the caiman alligators. We saw some and even a giant one. At night in the dark on the river in the middle of the Jungle was a bit scary but it was a great experience. We switched off the engine of the boat and could hear the silence of the nature. WOW, so many animals and sounds and the starry sky was priceless.dsc01217

 

 

 

Our next adventure was the next morning when we marched 2h through the jungle until we reach the lake Cocococha. We sat in a small boat and went looking for the dsc01259 dsc01273animals from the water. Our guide Christian was born in the jungle and is familiar with animals and plants like no other. On the water we saw: bats, otters, Hoatzin known as Stinky Bird, heron, piranhas and monkeys. Christian saw the animals from so far away and we had ages until we knew where to look. On the way back Christian told us everything about the plants dsc01356and what they are good for. It was so interesting. He showed us the rubber tree and how rubber is produced and that they also use this as a troche for in the jungle. Which plants are good for teeth and others are the cure for malaria. He said they do not need any pharmacy they have the jungle and so everything they need. You can tell it’s his home and he is one with nature. Crazy he is so young and knows so much about the jungle, where most of his age sit on their phones. After this long march through the jungle, we had to be ready in the evening to do a night march through the jungle.

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That was exciting. With flashlights on our heads we entered the dark jungle. We dsc05058saw an owl which was great camouflaged on a tree branch. And do you really want to know what we saw?  Great Big Tarantulas !!!! Christian went with a stick in to the spider hole and snapp this great big creature came out, amazing how big these animals are. We also saw a rainbow snake and a little green frog. Great experience! We will miss the jungel!dsc05083

 

 

 

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Next, the Quarry Trail is on, going to Machu Picchu. But Vanessa told us in the jungel that something went wrong with our reservation and we have all the documents to make the originals Inca Trail. That means four days hiking. At first we were shocked but then we thought it is probably meant to be our way. So we take it on us.

you wil hear from us soon.

Lukas & Robyn

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