Bora Bora, ein Paradies aber nicht unsers / Bora Bora, a paradise but not ours

Bora Bora, ein Paradies aber nicht unsers

 

Ja wie wir Euch schon verraten haben war unser Plan auf Bora Bora zu Campen. dsc06369Das war der PLAN! Verkauft wird der Campingplatz als einziger wo man am Strand, also direkt am Strand Zelten kann auf dem Motu um BoraBora. Schon die Reservierung war etwas schwierig, denn man kann nur Anrufen und der Mann spricht nur Französisch also musste Freddy ( Robyn’s Dad) aus der Schweiz mithelfen. Gut, alles abgeklärt, Zelt gekauft, Los geht’s von Santiago nach auf die Trauminsel BoraBora. Angekommen am Flughafen drückte uns zuerst Mal eine tropische Hitze mitten ins Gesicht, aber wir fanden es super. Der Flughafen besteht aus einer kleinen Insel rund herum Türkises Wasser wie auf jedem Reiseprospekt. Dass man zu der Hauptinsel kommt muss man den Schiff Transfer nehmen und da sollte unser Campingplatz Inhaber auf uns warten und dsc06220uns abholen. Angekommen, niemand da…. Hmmm… Ein netter Mann kam und fragen wo wir hinmüssen und hat gesagt gut, wartet hier der kommt schon. Wir fühlten uns etwas besser als wir merkten, dass jemand unser Campingplatz kennt. Da zeigt er auf einen Mann und sagte hier, er, geht mit ihm. Wir ok, wer ist das wohl? Wir versuchten mit kleinem Französisch zu Fragen aber niemand gab uns eine richtige Antwort, also wir gingen Mal mit ihm mit in Richtung Auto wo uns eine weitere Frau und zwei weitere Männer Begrüssten. ( Also nicht begrüssten, sie sassen einfach im Auto ). Wir stiegen ein und Los ging die Fahrt ins Irgendwo. Wir versuchten immer wieder zu Fragen ob sie uns zum Campingplatz bringen wo wir am Strand Campen können aber niemand hat viel gesagt. Ein komisches Gefühl, im Auto zu Sitzen mit 4 Einheimischen und keine Ahnung zu haben wohin man fährt, zum Glück war Lukas bei mir. Angehalten beim Supermarkt sagte die Frau, so ihr könnt jetzt Einkaufen beim Camping gibt es keinen Laden. Gut, wir das nötigste und gut verpacktes Eingekauft und weiter ging die Fahrt. Plötzlich hielten wir neben einem Haus an und der eine Mann nahm unser Gepäck und sagte wir müssen in dieses kleine Boot damit wir zum Campingplatz auf dem Motu fahren können. OK wird schon richtig sein dachten wir uns, da es nur einen Campingplatz auf dem Motu gibt. Eingestiegen mit Sack und Pack, Essen und Wasser ging die Abenteuer fahrt weiter. Wir fanden heraus das der Mann Apa heisst und der Campingplatz Inhaber ist. Auf dem wunderschönen grün, blau, türkis Wasser gab er Robyn den Stab vom Boot und ich musste den Rest der dsc06228Fahrt das Boot steuern. War gar nicht Mal so einfach aber hat Spass gemacht. Wir waren zuversichtlich, dass wir an dem richtigen Ort sind. Das Boot hielt auf der Insel bei einer kleinen Baustelle mit vorne einem schönen Strand an. Wir haben uns schon ausgemalt wo wir unser Zelt hinstellen wollen, unter welcher Palme es wohl am schönsten ist. Unser Gepäck in der Schubkarre verstaut, da sagte er, los kommt mit mir ich zeige Euch wo ihr euer Zelt aufstellen könnt. Wir folgten ihm durch Palmen, vorbei an Hühnern und immer weiter weg vom schönen Strand mit wunderbarer Aussicht auf BoraBora dsc02532und den Berg. Unsere Stimmung ist von 100 auf Null gesunken. An einem «Haus» aus Bretter und Blech vorbei und im Hinterhof einen Garten mit Müll rundherum. Motoren, Batterien, Wasserkanister voller Regenwasser und Plastik überall. Da sagt Apa zu uns, so hier dürft ihr euer Zelt irgendwo Aufstellen, wo ihr wollt. Unsere Augen weit geöffnet und zwei Mal dsc02528geschluckt schauten wir einander Wortlos an und jeder wusste was der andere dachte. Schweigend suchten wir uns einen Zeltplatz aus, wir waren alleine, niemand anders war da. Wir dachten wir sind im falschen Film. Wir fragten ihm warum wir nicht am Strand vorne Campen können, da meinte er die Inhaber die den Campingplatz hatten, haben sich verstritten und er habe dies jetzt von Ihnen dsc02530übernommen einfach an einem anderen Ort. Ha Ha Ha… Super…. Oke das Reiseglück hatten wir bis jetzt wirklich immer, das war uns klar, dass wir dies nicht immer haben werden, aber so was? Wirklich? Muss das sein?

 

Also wir haben uns zusammengerissen, Zelt aufgestellt, Badekleider an und dsc02524schnellst möglich weg von dem Zeltplatz, los zum Strand neben der Baustelle. Zwei Minuten vor dem Zelt gestanden und von Mücken lebendig gefressen worden. Da er überall offenes Regenwasser stehen hat und es nur am Strand vorne etwas windet, ist es das Mückenparadies Pur.

Das Meer war wunderschön aber, das blaue vom Meer und das grüne der Bäume ist nicht viel weert wen man nichts hat. Wir konnten es wirklich nicht geniessen und der Appetit ist uns auch vergangen als wir die Küche sahen. Zwei Tage ernährten wir uns von Baguette, Bier und Chips. Den das war das einzige, dass wir nicht Kochen mussten. Am Abend sind wir so lange wie möglich am Stand vorne geblieben, denn da hatte es keine Mücken und hatte eine atemberaubende Aussicht. dsc02529Die Bauarbeiter waren auch fertig mit ihrer Arbeit und riefen uns an ihren Tisch rüber. Also liessen wir diesen verrückten Tag mit den einheimischen Bauarbeitern auf BoraBora ausklingen, natürlich mit Baguette und Bier. Wir quälten uns in brütender Hitze durch die erste Nacht, haben unser Zelt mit Ameisen und Mosquitos geteilt und hatten für den zweiten Tag bereits einen Ausflug gebucht um Schnorcheln zu gehen. Als es hell war packet wir unser Zeug zusammen, denn der Plan war nach dem Schnorcheln auf die Hauptinsel zu gehen und ein Last Minute Angebot zu finden somit wir keine weitere Nacht auf dem «Camping» verbringen müssen.

Das Schnorcheln war wirklich absolut genial. Diese Farben, die Fische, die Korallen dsc02525toppte jedes Schnorcheln, dass wir bisher machten und nebenbei ist das Wasser Badewanne warm. Verrückt! Wir fragten unsern einheimischen Guide ob er uns einen Tipp hat, wo wir noch ein Zimmer herbekommen. Er fragte, ja kommt ganz auf euer Budget darauf an! Ja so ist Boarbora, wer Geld hat kann alles haben. Uns war das Budget langsam aber sicher ziemlich egal, wir wollten einfach weg! Natürlich besser wen es unsere Reisekasse nicht gleich Sprengt. Er gab uns einige gute Tipp uns liess uns nach dem Schnorcheln an der Hauptinsel raus. Wir rannten in ein Restaurant mit Wifi und stöberten durch Tripadvisor und Booking.com. Keine grosse Auswahl, aber ein Bungalow gleich neben den Restaurant 6 Nächte für 320.- kann das sein? Wir liessen die Bewertungen die, die letzten Besucher schrieben und schien ganz Ok zu sein. Kein Luxus aber kein dsc02570Zeltplatz. Bungalows die in die Jahre gekommen sind mit super Lage. Das tönt wie ein 6er im Lotto für uns. Also 2sekunden später, Gebucht! Wir gingen gleich neben an und fragten ob er unsere Buchung bereits bekommen hat. Ein netter Mann begrüsste uns und sagte, ja das ist in Ordnung ihr müsst einfach nach 4 Tage das Bungalow wechseln. Kein Problem für dsc06263uns! Und wir fühlten uns 100 Kilo leichter! Fühlten uns als könnten wir Bäume ausreisen.

 

 

 

 

 

Wie mit Apa abgemacht mussten wir zum Supermarkt wo uns seine Mama mit dem Auto abholt das wir zum Boot kommen um auf die Insel zu gelangen wo unser Zelt steht. Die Mama Mary holte uns ab. Was für eine liebevolle Frau. Sie sagte Apa dsc06244kommt in einer Stunde ihr müsst in meinem Haus warte. Also sind wir zu ihr nach Hause und sahen gleich wie die Einheimischen lebten. 4 Kinder waren im Haus, Zwei kleine, der junge sicherlich erst etwa 2 Jahre alt rennt nackig im Haus herum und das kleine dsc06243Mädchen ein Paar Unterhosen an und etwa 4 Jahre alt. Sie schnappte mich und wir machten etwa eine halbestunde Polynesische Finger und Handspiele. Das ganze Haus offen und überall Betten stehen. Leben sicherlich etwa 8 Leute in diesem Raum. Nach einer Stunde war Apa noch immer nicht da und seine Mama fragte uns ob wir eine Inselbesichtigung machen wollen, sie fahre uns ein bisschen um die Insel. Das war uns nirgends Recht und wie lehnten dsc06242dankend ab. Plötzlich kam sie und sagte oke, dann spielen wir eben BINGO. Was machen wir? Wir spielen Bingo. Wir folgten ihr in den Hinterhof wo etwa 6 grosse Tische stehen mit Einheimischen Frauen und Männer daran. Jeder hat sein eigenes BINGO Set dabei. Zwei Minuten Später sassen wir beide an einem Tisch mit einer riesigen BINGO Karte vor uns und spielten auf Bora Bora, der Trauminsel, mit den einheimischen, im Hinterhof BINGO auf Französisch. Die nehmen dieses Spiel sehr ernst und man muss immer einen Einsatz bezahlen für die Nächste Runde. Von Runde zu Runde kamen immer mehr Einheimische um die Ecke marschiert, stellten ihre BINGO Karte auf den Tisch, bezahlten ihren Einsatz und Los ging der Spass. Dies machten wir etwa 2 dsc06247Stunden, den unser Campingbesitzer hatte keine Zeit für uns. Aber wisst ihr was. Das war ein unbezahlbares Erlebnis, dass man nicht kaufen oder nicht organisieren kann und manchmal bekommt man aus den blödesten Situationen die besten Erlebnisse. Lukas und Ich schauten uns immer wieder an und konnten nicht glauben das wir auf BoraBora wirklich gerade bei einer Mama zuhause Sitzen und BINGO mit den einheimischen spielen. Wir konnten jedes Mal nur lachen.dsc06249 dsc06250

So Nach 3h hat es auch Apa geschafft uns abzuholen. Glücklicherweise war sein Chef mit ihm und er hatte ein schnelles Speedboat, also waren wir innert 5min auf dsc06259dem Motu bei unseren Sachen. Wir mussten Apa noch erklären, dass wir bereits Abreisen und nicht 4 Nächte bleiben. Er nahm dies sehr locker. Wir sind wohl nicht die Ersten die das machen. Wirklich er war soo freundlich und lieb und hat sich gut um uns gekümmert. Er ist ein wundervoller Gastgeber, er müsst einfach auch die Infrastruktur dafür haben. Er lebt so einfach, aber ich denke er ist sehr glücklich. Alles zusammen gepackt verabschiedeten wir uns von Apa und er wollte noch Fotos mit uns machen. Seht selber. Er dachte er ist ein Boxer und wollte immer mit Lukas Boxen. Ich glaube wen er mal los legt, kann man ihn nicht mehr zurückhalten. Wie ihr Lukas kennt ist er nicht so der Boxer also gab es keinen Kampf. Ha HA. Apa würde jedoch keiner Fliege was zu leide tun. Innert den dsc06258nächsten 5min waren wir bereits bei unserem neuen Bungalow und bezogen unser Zimmer! Wir konnten es nicht glauben, dieses Schnäppchen 320.- für eine Woche auf BoraBora und bezogen unser Bungalow. Wir freuten uns auf unser Bett und ohne Mücken Schlafen zu müssen. Die Bungalows waren oben offen und jetzt wissen wir auch warum es keine Mücken hatte, denn wir teilten unser Zimmer mit der Riesenechse die alle gegessen hatte. Sie war die ganze Nacht aktiv und raschelte im ganzen Zimmer umher. Also bekam unsere Echse den Namen «Raschli». Wir waren jedoch zu Müde um uns um die Echse zu kümmern also schliefen wir einfach. Am nächsten Tag genossen wir den Stand und das wundervolle Wasser! dsc06254Wir Mieteten uns einen Scooter und fuhren um die Insel was wirklich toll war. Genossen Restaurants und Shoppten im Perlen Laden. Wunderbar! Unser Zimmer teilten wie noch mit einigen weitern Freunden zu «Raschli» kamm noch, «kaki» (die Kakerlake), und «Spinni» (die dsc06274Spinne die ich am schlimmsten fand) aber dies war nichts im Gegensatz zu dem Campingplatz also genossen wir es einfach. Wir hatten sogar Meersicht von unserer kleinen Terrasse aus und dies war einfach nur perfekt.

 

 

 

dsc06337Die letzten Zwei Tage verbrachten wir im hintersten Bungalow, dass etwas versteckt war. Wir hatten eine Küche mit drin und 3 Betten. Die Küche war schmutzig und als ich den Kühlschrank aufmachte flog mir ein Tier entgegen. Gut, entschieden, hier wird nicht gekocht. Es war wirklich ein schmuddeliges Bungalow und gar nicht Geputzt. img_5494Blutspurren am Boden wohl vom letzten der auf «Kaki» gestanden ist. Denn «Kaki» und seine Freunde leben wohl alle in diesem Bungalow. Sie waren überall. Zum Glück haben wir ein eigenes Mosquito Netz dabei sonst hätten wir die letzten zwei Nächte wohl nicht mehr geschlafen. In solchen Situationen fragt man sich einfach, Wiso muss das sein? Ich denke das sind immer wieder Hürden im Leben die einem Zeigen, einfach mit dem zufrieden zu sein was man hat. Apa in seiner Blechhütte der hat nicht mal ein solches schäbige und altes Bungalow. Mama Mary und ihr Enkelkinder spielen den Nachmittag lang BINGO und wollen nichts mehr, sind zufrieden, glücklich. Wir können um die Weltreisen, 8 Monate lang ohne zu arbeiten, wer sind wir, wenn man nicht mal mit den «Kakis» schlafen kann?

Jaaa Bora Bora, DIE TRAUMINSEL….

img_5449Wer Geld hat, Geld ausgeben will solls machen! Das Meer, die Strände und die Unterwasserwelt ist Unbezahlbar! Leider muss man alles bezahlen. Jeder Strand ist Privat, wen man nicht zu einem Hotel gehört kann man nur an einem einzigen Stand auf der ganzen Insel Baden gehen. Er ist schön aber man ist sehr eingeschränkt. Jeder Stand gehört einem Luxus Resort und nur für ihre Gäste. Das Essen ist Ok, die Restaurants teuer. Die Günstigen Unterkünfte müssen nicht sauber sein, denn es ist BoarBoar und die Menschen kommen trotzdem. Der Unterschied von Reich zu Arm hat mich geschockt. Es hat so viele Luxus Hotels auf dieser kleinen Insel und die Einheimischen tragen verrissene Klamotten und habendsc06321 wirklich wenig. Sehr wenig. Aber ja, die Leute in den Luxus Hotels sehen dies wohl gar nicht, denn sie haben alles im Resort das sie brauchen und müssen da 2 Wochen lang nicht raus. Shops, Restaurants, Pool, Bar, Spa und sogar den eigenen Bootssteg. Also jede Wassersportart die man machen will, sie werden direkt vom Hauseigenem Bootssteg abgeholt und wieder dsc06317zurückgebracht. Also sehen diese gar nicht hinter diesen Luxus. Uns hat dieses Erlebnis wieder einmal die Augen geöffnet. Wir waren im Nachhinein doch froh, das swir uns auf dieses Camping Abenteuer eingelassen haben. Den wir hätten all diese Erlebnisse und Erinnerungen nicht. Apa und sein Campsite, Bier trinken mit Bauarbeitern, BINGO spielen mit den einheimischen und vieles mehr. Eine kleine Insel und einen soooo grossen Unterschied von Reich dsc02588bis Arm. Leute die für eine Woche 20’000.- Franken oder mehr ausgeben. Absurd! Und Leute die hier leben, «arm» sind, «arm» in unseren Verhältnissen, wiederum denke ich sind die wohl reicher als jeder der Millionen hat. Sie haben Familie die für einander da sind, eine Gemeinde die aufeinander Schaut, kein Stress, genügen Essen den viel wächst von den Bäumen und den Stand vor der Tür. Wer braucht Millionen, wenn man an einem Mittwochnachmittag mit seinen Freunden BINGO spielen kann?

 

Bora Bora, a paradise but not ours

dsc02570Yes, as we have already told you, our plan was to camp on Bora Bora. Well, that was the plan! The campsite is sold as the only one where you can camp on the beach, so right on the beach on the Motu around BoraBora. The reservation was a bit difficult, because you can only call and the man only speaks French so Freddy (Robyn’s Dad) from Switzerland had to lend a hand. Good, everything sorted, tent is bought, let’s go from Santiago to the dream island Bora Bora. Arrived at the airport, we first felt a tropical heat blowing straight into our faces, but we loved it. The airport is a small island and around it turquoisedsc06217 water as on every travel broacher in the shops. To get to the main island you have to take the boat transfer and our campsite owner said he would wait for us there and pick us up. Arrived, nobody there …. Hmmm … A nice man came and asked us where we have to go and said right, wait here someone’s gonna come. We felt a bit better because we realized that someone knows our campsite. Then he points to a man and said, he, go with him. We’re ok, who is that? We tried to ask with our small French skills but no one gave us a proper answer, so we went with him direction of the car where another woman and two other men greeted us. (they did not greet, they simply sat in the car). We got in and went off to somewhere. We always tried to ask if they could bring us to the camp where we can dsc06236camp on the beach but nobody said much. A funny feeling to sit in a car with 4 locals and have no idea where you are going, luckily, Lukas was with me. So, stoped at the supermarket, the woman said, right you can now go shop, because at the campingsite there is no shop. Well, we bought the most necessary and well packaged stuff and went back to the car for the next ride. Suddenly we stopped beside a house and the one man took our luggage and said we had to go into this small boat so we could drive to the campground on the Motu. OK …. It must be right, we thought, since there is only one campsite on the Motu. The adventure went on with luggage, food and water. dsc02528We found out that the mans name is Apa and he is the owner of the campsite. On the beautiful green, blue, turquoise water, Apa gave Robyn the rod from the boat and I had to steer the rest of the trip right to the Island. It was not so simple but fun. We were confident that we were in the right place. The boat stopped on the island at a small building site with a beautiful beach view. We had dsc02529already drawn out our dream campsite in our heads, where we want to put our tent, under which palm it will be the most beautiful. Apa put our luggage in a wheelbarrow, then he said, come with me I’ll show you where you can put your tent up. We followed him through palm trees, past chickens and far away from the beautiful beach with wonderful views of Bora Bora and the mountain. Our mood has fallen from 100 to zero. Passing a „house“ of boards and metal sheets, and in the backyard a garden with garbage everywhere. Motors, batteries, water canisters full of rainwater and plastic everywhere. Then Apa said to us, so here you go, may you place your tent anywhere you want. Our eyes wide open and we had to swallow twice, we dsc02530looked at each other wordless and we both knew what the other thought. We silently searched for a campsite, we were alone, no one else was here. We thought we were in the wrong movie. We asked him why we cannot camp on the beach front? He said the owners who had the campsite, they had family issues and he had taken it over from them just in another place. Ha Ha Ha … Super …. Okey the journey we had so far really was amazing and we were always lucky, we realized that we will not always have this luck, but this? For real? Why?

dsc02524So we put up our tent, and got dressed for the beach as quickly as possible so we could get away from the horrible campsite, off to the beach next to the building site. Two minutes until the tent stood we were eaten alive by mosquitoes. Since he has open water all around and the wind is only at the beach front, it is the mosquito paradise.

The sea was beautiful but the blue of the sea and the green of the trees is not much dsc06230when you don’t have anything. We could not really enjoy it and our appetite was also gone as soon as we saw the kitchen. Two days we lived on baguette, beer and chips. That was the only things we bought that we didn’t have to cook. In the evening, we stayed as long as possible by the beach, because there were no mosquitoes and it had a breathtaking view. The workers from the building site were also finished with their work and called us to their table. So, we had this crazy day ending with the local workers on Bora Bora, of course with baguette and beer. We were hit by the heat in our tent on the first night and shared our tent with ants and mosquitos. We had booked a trip for the second day to go snorkeling. When it was light, we packed our stuff, because the plan was to go to the main island after snorkeling and find a last-minute offer so we don’t have to spend another night on the „camping site“.

dsc02545The snorkeling was absolutely awesome. These colors, the fish, the corals topped every snorkeling that we have done so far and by the way the water was bathtub warm. Crazy! We asked our local guide if he had a tip where we could get a room. He said, yes, it depends on your budget! Yes, so this is Boar bora, who has money can have everything. At this moment we did not care about the money we just wanted to get out of hell! Of course, it woulddsc02570 be better if our travel budget wont explode. He gave us some good advice and let us off on the main island after snorkeling. We ran into a restaurant with Wifi and hunted through Tripadvisor and Booking.com. No big choice, but a bungalow next to the restaurant 6 nights for 320.- can this true? We read the reviews the last visitors wrote and seemed to be dsc06263all ok. No luxury but no campground. Bungalows that are old but with a great location. This sounds like we won the lottery. So, 2 seconds later, booked! We went right next door and asked if he had already received our booking. A nice man greeted us and said yes that’s all right you just have to change the bungalow after 4 days. No problem for us! And we felt 100 kilos lighter!

 

 

As with discussed with Apa we had to go to the supermarket where his mom would pick us up by car to get us to the boat to get back on the island where our tent was. Mama Mary picked us up. What a loving woman. She said Apa is coming in an hour dsc06244you have to wait in my house. So, we went to her home and saw just how the locals lived. 4 children were in the house, two small ones, the young certainly only about 2 years old running around the house naked and the little girl a pair of undiz and about 4 years old. She grabbed me and she thought me many Polynesian fingers and hand games. The whole house dsc06246open and everywhere beds. There certainly live about 8 people in this room. After an hour, Apa was still not there and his mama asked us if we wanted to make an island tour, she will drive us around the island. This was nowhere right for us and we said no thank you. Suddenly she came and said okey, then we are playing BINGO. What are we doing? We are playing dsc06249bingo. We followed her into the backyard where about 6 big tables stood with local women and men. Everyone has their own BINGO set. Two minutes later we both sat at a table with a huge BINGO card in front of us and were playing BINGO  on Bora Bora, the dream island, with the locals, in the backyard in French. They take this game very seriously here and you have to always pay a bet for the next round. From round to round, more and more locals walked around the corner, put their BINGO cards on the table, paid for their bet, and the fun began. We played about for 2 hours because our camping owner had no time for us. But you know what. dsc06250This was an inexpensive experience that you cannot buy or organize and sometimes you get the best experiences from the most horrendous situations. Lukas and I looked at each other again and again and could not believe that we are really on BoraBora sitting at a moms house and playing BINGO with the locals. We could only laugh everytime.dsc06247

So, After 3h also Apa managed to pick us up. Luckily his boss was with him and he had a fast speedboat, so we were within 5min on the motu. We had to explain to dsc06253Apa that we are already departing and not staying 4 nights. He took this very easy. We’re probably not the first to do that. Really he was soo friendly and kind and took good care of us. He is a wonderful host, he just needs to have the right infrastructure for it. He lives so simple, but I think he is very happy. We had a good time together, and he wanted to take photos with us. See for yourself. He thought he was a boxer and always wanted to box with Lukas. As you know Lukas is not so the boxer so there was no fight. Haha. Apa, however, would not hurt a fly. The next 5min we were already at our new bungalow and moved into our room! We could not believe this bargain 320.- for a week on Bora Bora. We were looking forward to our bed without mosquitoes. The dsc06254bungalows were open at the top and now we also know why there were no mosquitoes, because we shared our room with the giant Lizzard which had already eaten all of them. He was active all night, swishing around the room. So, our lizard got the name «Swishy». We were too tired to look after the lizard, so we just slept. The next day we enjoyed the beach and the wonderful water! We rented a scooter and drove around the island which was really great. Nice dsc06259restaurants and shops and Robyn spent here money in the pearl shops. Wonderful! We shared our room not only with the lizard, we got some more friends to „Swishy“ came, „kaki“ (the cockroach), and „Spinni“ (the spider which I found the worst) but this was nothing contrary to the campsite so we just lived with them. We even had sea view from our small terrace and this was just perfect.

 

 

The last two days we spent in the back bungalow, that was a bit hidden. We had a img_5494kitchen in it and 3 beds. The kitchen was dirty and when I opened the refrigerator a animal flew into my face. Well, decided, here we are not cooking. It was really a grubby bungalow and not at all cleaned. Blood spots on the ground probably from the last one that stood on „Kaki“. Because „Kaki“ and his friends probably all live in this bungalow. They were everywhere. Luckily we have our own Mosquito net with us otherwise we would of not had a sleep for the next two nights. In such situations, you just ask yourself, Why does this need to happen? I think these are always steps in the life to show you to just be happy with dsc06274what you have. I mean Apa in his tin hut has not even got such a shabby and old bungalow. Mom Mary and her grandchildren play the afternoon long BINGO and want nothing more, are satisfied, happy. We can travel around the world without working for 8 months, who are we, if you cannot even sleep with the „kakis“?

 

 

 

 

Yeees Bora Bora, THE PARADISE ISLAND ….

dsc06268If you have money and you want to spend money than do it! The sea, the beaches and the underwater world is invaluable! Unfortunately, you have to pay everything. Every beach is private, if you do not belong to a hotel you can only go to one beach on the whole Island that is open for everyone. It is nice but you are very closed in. Every beach belongs to a luxury resort and only to its guests. The food is ok, the restaurants expensive. The cheap accommodation dsc06321must not be clean, because it is Boar Bora and the people come anyway. The difference from rich to poor has shocked me. It has so many luxury hotels on this small island and the locals wear worn out clothes and have really little. Very little. But yes, the people in the luxury hotels do not see this at all, because they have everything in the resort that they need and don’t need to go out of it for the 2 weeks they are on holiday. Shops, restaurants, pool, bar, spa and even the own boat dock. So, every kind of water sport you want to dsc06329do, they are picked up directly from the housedock and brought back again. So that means they do not look behind this luxury. This experience has once again opened our eyes. We were glad afterwards, that we wanted to have the camping adventure. Otherwise we wouldn’t have all these experiences and memories. Apa and his campsite, drinking beer with workers, playing BINGO with the locals Polynesian Finger games and many more. A small island and a soooo big in difference from rich to poor. People who spend 20,000 CHF or more for a week in a private overwater bungalow. Ridiculous! And the people who live here are „poor“, „poor“ in our circumstances, again I think they are richer than anyone who has millions. They have family who care for each dsc02608other, a community looking out for each other, no stress, enough food as much grows on the trees in the garden and the beach in front of their door. Who needs millions if you can play BINGO on a Wednesday afternoon with your friends?

Love from us

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Irgendwo im Nirgendwo / In the Middle of Nowhere

Irgendwo im Nirgendwo

5 Flugstunden von Santiago de Chile und 6 Flugstunden von Tahiti befindet sich dieimg_5047 kleine wunderschöne und überschaubare Osterinsel. Angeflogen von Santiago de Chile mit Latam Airlines sind wir am Mittag angekommen. Unser Hostal hatten wir bereits von Zuhause gebucht da es auf der Osterinsel nicht die grösste Auswahl gibt und da dieser Flug von Santiago sehr begehrt ist wussten wir, wann wir ankommen werden. Von unserem img_5054Gastgeber Patricio wurden wir herzlichst mit Blumenkränze empfangen. Mit seinem Pick-up Van fuhr er uns in das Hostal Tojika. Direkt am Meer gelegen haben wir unser Zimmer bezogen. Ein grosses Bett und ein riesen grosses Badezimmer, das fast grösser als das Zimmer selber war. Wir fühlten uns von Anfang an wohl. Wir freuten uns so sehr auf eine Woche Auszeit vom Reisen. Das tönt jetzt sehr überheblich, aber wir waren die letzten ein ein halb Monate ständig unterwegs, von einem Hostel ins andere. Wir wussten manchmal nicht mal mehr unsere Zimmer Nummer ist es jetzt 501 oder 233 oder war das gestern? Ja ich weiss, solche Probleme muss man haben?!?! Aber jedenfalls img_5055freuten wir uns unsere Sachen etwas einzurichten und nicht nur aus dem Rucksack zu leben, sondern auch mal was im Schrank zu verstauen. Wer länger Reisen war, versteht sicherlich was wir meinen.

 

 

 

Glücklicherweise hatte unser Hostal Velos, Scooter und ein Quad zu vermieten undimg_5057 dies auch noch zu den günstigeren Preisen als in der Stadt. Es waren auch nicht die neusten aber sie bringen dich von A nach B was unser Hauptanliegen war. Am Zweiten Tag war tolles Wetter und wir Mieteten ein Velo um die Insel Besichtigen zu können. Wir gingen einen ziemlich Steinigen weg aber auf der Route gab es viel zu Entdecke von Höhlen bis zu den berühmten Moais. Nach einer langen Velotour hat Lukas beschlossen er will doch noch auf den Hügel marschieren wo man einen 360grad view hat über die ganze Insel. img_5106Natürlich machten wir dies auch noch nach 4h Velofahre noch 1.30h hochlaufen und wieder runter. Oben gönnten wir uns unser selbstmitgebrachte Mittagessen. Thonsandwiches. Mmmhhh lecker! Und diese Aussicht. Wow.

 

dsc06002Am Abend hat Robyn besonders den Po weh getan von diesem blöden Velositz. Lukas hatte weniger Probleme. Aber es hat sich mega gelohnt es war ein Anstrengender aber wunderschöner Tag. Die restlichen Tage verbrachten wir gemütlich auf der Insel. An einem sonnigen Tag haben wir uns den Scooter geliehendsc06054 und sind zum Anakena Strand gefahren, der gehört definitiv zu unseren Top 10 Strände die wir bis jetzt gesehen haben. Selten sieht man so viel Grün um einen Stand. Wir genossen das Tolle Wetter und das wunderschöne Wasser. Zurück mit dem Scooter sahen wir viele Moais. Am nächsten Tag hiess es früh aufstehen, denn wir wollten den Sonnenaufgang bei den 15 Moais Tongariki sehen. dsc06083Wir kamen gerade noch rechtzeitig und genossen diese mystische Stimmung.  Auf dem Rückweg gingen wir zum Steinbruch wo die Moais entsprungen sind Rano Raraku. Überall wo man hin sah waren die Moais, klein, gross, dick, dünn, grosse Nase, spitzige Nase. Auch in mitten des Felsens waren diese. dsc02452Unglaublich was diese Menschen früher Antrieb diese Steinfiguren zu erstellen. Lukas weis hier etwas mehr über die Geschichte und wenn ihr glück habt Erzählt er Euch später auch was davon.

 

dsc02432Übrigens als wir ankamen war noch ein Franzose im Hostal der aber am selben Tag abreiset und danach hatten wir alles für uns für 4 Tage bis die nächsten Anreisten. Also wer die Osterinsel besuchen will soll unbedingt in das Tojika Hostal es war nämlich mega!

Jaaa was wir sonst noch so machten. Geniessen. Ich wollte noch Reiten gehen. Aberdsc02505 wir lernten zwei Deutsche aus München auf der Insel kennen und sie gingen. Der arme Kerl hat gesagt, das war wohl das schlimmste was er je gemacht hat und das war die mit unserem Reitausflug. Ich haben danach auch gedacht ich kann dies Lukas nicht antun. Der arme deutsche war so fertig nach diesem Tag er hat mir sogar leidgetan. Also kein Reiten für uns. Wir dsc02500nahmen nochmals die Velos und genossen die Insel. Auf den Rahno Kau Krater sind wir noch hochgelaufen, das kann ich auch jedem empfehlen, einen tollen halbtags Ausflug, man könnte natürlich Hochfahren aber wir sind natürlich marschiert. Dort oben befindet sich die Kultstätte Orongo was die Stadt des Vogelmannes wiederspiegelt.

dsc02295Ich fand die Osterinsel MEGA! Die Menschen sind sehr freundlich, die Umgebungen wunderschön, das Meer ist toll und eine grosse Geschichte und Mystik steckt hinter ihren grossen Moai Steinskulpturen. Ich fühlte mich vom ersten Tag Zuhause in Rapa Nui wie die einheimischen ihr Land nennen. Wirklich eine Reise wert, wer bereits in dsc02297Südamerika ist sollte diese Insel nicht verpassen. Das eindrückliche ist die Abgeschiedenheit dieser Insel. Man fühlt sich wirklich irgendwo im Nirgendwo. Rundum stahlblaues Wasser und man ist in Mitter der grünen Insel. Rapa Nui heisst der Nabel der Welt. Man fühlt sich auf dieser Insel wirklich im Zentrum der Welt.

 

So, nachdem mich Robyn nicht aufs Pferd gejagt hat, fand ich einige Minuten um auch was zu der Osterinsel zu schreiben. Die Osterinsel ist ein verrückter Ort und dsc02435sie hat auch mich in ihren Bann gezogen. Ich hatte anfangs Mühe und Respekt für diese Kultur und allgemein für die Lebensweise der Menschen die hier leben aufzubringen. Denn auf der Insel gibt es auf den ersten Blick gar nichts mehr, keine einheimischen Tiere und ausser Grass, Eukalyptusbäumen und vereinzelten Bananenbäumen, wächst vor den Häusern und sonst in der Umgebung nichts mehr. dsc02475Die gute Erde wurde nach dem Abholzen der Wälder, ohne deren Schutz, durch das Wetter davongetragen und das Obst und Gemüseangebot beschränkt sich somit auf eingeflogenes im Supermarkt in einer Qualität die für uns grossenteils ungeniessbar war.

Die Moais haben mich sehr beeindruckt, auch wenn anfangs der Gedanke da wardsc02493, dass diese nur für die Touristen wieder aufgestellt wurden etwas kleiner machte. Aber ihre blosse Anzahl verteilt auf der ganzen Insel und die Details in der Arbeit ihrer Erschaffer zu betrachten, wie sie nun dastehen, machen einen mächtig und mystischen Eindruck auf mich. Und der Gedanke an ihre verrückte Geschichte bringt mich jedes Mal aufs Neue zum Nachdenken über unser sein. Die Insel ist wirklich sehr klein und überschaubar. So gesehen ist es noch unglaublicher das der Mensch es nicht schafft, sich Irgendwann zu besinnen und mit dem zu leben und zufrieden Zusein was er hat. Sodass es zu Krieg und Hunger unter den verschiedenen Stämmen auf der Insel kommen musste. Durch die Errichtung der Moais verbrauchten sie so viele Ressourcen, bis es nichts mehr auf der Insel hatte und anschliessend wurden sie von ihren Sockeln gestossen und zerstört. Als die Insel von den ersten Europäern entdeckt worden ist, soll nur noch ein Moai gestanden sein und der Bevölkerung fehlte es an vielem. Aber damit dsc06119begann das Martyrium der Rapa Nui erst. Durch Krankheit, Versklavung und Verkauf der Insel erlangten die Einheimischen erst Ende 1960 ihre Rechte und Freiheit zurück. Hanga Roa ist heute ein sehr schönes Dorf wie ich finde, dass es durch den Tourismus zu beachtlichem Wohlstand gebracht hat. Die Rapa Nui heute sind sehr freundliche Menschen und der Enthusiasmus und Hingabe die sie in ihre Kulturellen Gesänge, Tänze und Präsentation stecken haben dsc06148mich beeindruckt. Es ist für mich ein spezieller Ort und ich war sehr gerne da. Die kleine Insel mit ihren einzigartigen Steinfiguren, Kultur und Einwohnern hat meinen Respekt und ich wünsche ihnen das sie auch in Zukunft gut leben können, und hoffe es für uns alle. Denn wenn man so um die Welt reist wie wir, wird diese grosse Welt etwas kleiner und überschaubarer, in meiner Vorstellung auch zu einer kleinen Insel auf der sehr viel Gebaut und verbraucht wird was man sich im klare sein muss, was auf der Osterinsel passiert ist.

 

dsc02495Jetzt wo unser spanisch langsam, also sehr langsam etwas voran kommt gehen wir nach Tahiti wo wir französisch Sprechen sollen, das wird ein unglaubliches Durcheinander!

 

Aber wir freuen uns auf unserem Campingurlaub auf Bora Bora. Camping zwischen Luxus und Reichtum.

Von der wundervollen Osterinsel

Robyn & Lukas

 

In the middle of nowhere

5 flight hours from Santiago de Chile and 6 flight hours from Tahiti is the small,img_5045 beautiful and mystical Easter Island. From Santiago de Chile we arrived at noon with Latam Airlines. We already had booked our hostal from home since the Easter Island doesn’t have the largest selection and as this flight from Santiago is very popular we knew we had to take this plane. From our host Patricio, we were warmly welcomed with floral garland chain. With his pick-up van, he drove us to the Hostal Tojika. right by the sea. A big bed and a huge img_5056bathroom, which was almost bigger than the room itself. We felt very comfortable from the beginning. We were looking forward to spending a week here with no travelling. This sounds very arrogant now, but we were traveling constantly the last one and a half month, from one hostel to another. We sometimes did not even know our room number anymore, is it 501 or 233 or was this one yesterday? Yes I know, problem like these you should have?!?! But in our case, we were happy to get our things unpacked and sort it a bit out and not just live out of the backpack, like using cupboard. Anyone who traveled for a long time certainly understands what we mean.img_5074

Luckily, our hostel had bikes, scooters and a quadbikes to rent and this also at the img_5125
cheaper prices than in the city. They were not the newest, but they brought you from A to B which was our main concern. On the second day we had great weather and we rented a bike to visit the island. On the route there was much to discover from caves to the famous Moais. After a long Bike tour, Lukas decided he wants to go to the hill where you have a img_5123360 degree view over the whole island. Of course, we did this also after a 4h Bike ride, still a 1.30h climc up to the top and down again. On the top we enjoyed our own lunch. Tuna sandwiches. Mmmhhh delicious! And this view. Wow.

 

 

In the evening, especially Robyn’s bum hurt from the stupid bike seat. Lukas had dsc02465less problems. This exhausting but wonderful day had paid off. The rest of the days we spent relaxed on the island. On a other sunny day we borrowed the scooter and drove to the Anakena beach, which is definitely one of our top 10 beaches we have seen so far. Rarely you see so much green around a beach. We enjoyed the great weather and the beautiful water. On our way back with the dsc02423scooter we saw many Moais. The next day we had an early start, because we wanted to see the sunrise at the 15 Moais Tongariki. We arrived just in time and enjoyed this mystical mood. On the way back we went to the place where the moais were made Rano Raraku. Everywhere you looked, there was a Moai, small, big, thick, thin, big nose, pointed nose. They dsc02420were even in the middle of massive rocks. Unbelievable how these people created these stone figures. Lukas knows a bit more about this Island and if you’re lucky, he’ll tell you something about it later.

 

dsc02408By the way when we arrived at the Hostal there was a Frenchman there but he left the same day and afterwards we had everything for ourselves for 4 days until the next people arrived. So, who wants to visit the island needs to stay at the Tojika Hostal it was amazing!

Yes, so what else did we do. I wanted to go horse riding. But we met two Germans dsc06043from Munich on the island and they went. The poor guy said that was probably the worst thing he ever did. So I thought I can’t put poor Lukas through this aswell. The poor German was so finished after that day, I really felt sorry him. So, no riding for us. We took the bikes again and enjoyed the island. We walked up the Rahno Kau, I can recommend to everyone, a dsc02501great half-day trip, you could of course drive up but we walked. Up there is the Orongo village, reflecting the city of the bird. I found the Easter Island WONDERFULL! The people are very friendly, the surroundings beautiful, the sea is great and a great story and mysticism is behind their big Moai sculptures. I felt verydsc02467 comfortable in Rapa Nui as the locals call their country. Really worth a trip, who is in South America should not miss this island. The impressive is the isolation of this island. You really feel like somewhere in the middle of nowhere. All around you is just steel blue water and you are in the middle on a small green island. Rapa Nui means the navel to the world. And when you are there it really feels like you’re in the center of the world.

 

So, after Robyn did not hunt me down on the horse riding, I found a few minutes to write about the Easter Island. The Easter Island is a crazy place and has also dsc02491captivated me. At the beginning, I had to work hard and respect this culture and to unterstand the life of the people who live here. For at first sight there are no more indigenous animals, except grass, eucalyptus trees and isolated banana trees, and there is nothing left to grow in front of the houses or the surroundings. The good earth was carried away after the chopping of the forests, without their protection, no fruit or vegetables can grow here, so that means every supply gets fleeing inn to the supermarket in a quality which was for us inedible.

 

dsc06121The Moais have impressed me very much, even if the thought was here that these were only made up for the tourists again. But their numerous numbers spread throughout the island amazed me, and the details in the work of their creators, as they now stand, make a powerful and mystical impression upon me. And the thought of their crazy story always brings me to think about our world how it is again and again. The island is dsc02364really very small. In this way, it is even more incredible that man does not manage to recollect somehow and to live with what they have. So, that there must be war and hunger among the different tribes on the island. By the construction of the Moais they consumed so many resources, until there was nothing left on the island and then they were pushed and destroyed of their bases. When the island was discovered by the first Europeans, there was only one Moai to be found. But the martyrdom of the Rapa Nui began with this. The sickness, enslavement and sale of the island left the locals their rights and freedom only back in late 1960. Hanga Roa is today a very beautiful village as I find. The Rapa Nui today are very friendly people and the enthusiasm and enthusiasm they have put into their dsc06009cultural songs, dances and presentation have impressed me. It is a special place for me and I was very happy to visit it. The small island with its unique stone figures, culture and inhabitants has my respect and I wish them that they can live well in the future. Because if you travel around the world like us, this big world becomes a little smaller, in my opinion also a small island on which a lot is built and destroyed and where you always have to think about what happened to the Easter Island.

 

img_5275Now that our Spanish slowly, well very slowly started on getting better. We go to Tahiti where we should speak French, which will be an incredible mess! But we are looking forward to our camping holiday on Bora Bora. Camping between luxury and wealth.

 

From the wonderful Easter Island Robyn & Lukas

Chile im Shopping Fieber/ Chile its shopping time

Chile im Shopping Fieber

Von San Pedro aus sind wir für eine Nacht nach Calama, da dort der Flughafen ist dsc05842für nach Santiago de Chile. Am Tag vor unsere Busabreise in San Pedro hatten wir einen grossen Berg voller Schmutzwäsche. Unsere Kleider haben wir in eine Lavanderia gebracht, eine Wäscherei. Diese Wäscherei war sehr klein und hatte einen komischen Kleiderladen mit drin. Leider konnten wir die Kleider erst am nächsten Tag abholen. Vor unserer Busreise nach Calama sind dsc05838wir die Kleider holen gegangen. Ich habe zu Lukas als Witz noch gesagt, Ich wette mit dir die behält immer einige Kleider zurück und verkauft diese dann später in ihrem kleinen, komischen Laden. Natürlich nichts dabei gedacht sind wir unsere Kleider abholen gegangen. Alle sehr eng zusammen gefaltet in deinem kleinen Plastiksack. Normaler weise kontrollieren wir die Kleidung immer bevor wir gehen aber diesmal hatten wir keine Zeit und schauten kurz drüber. Jaja,img_4955 sieht nach wenig aus aber wird schon stimmen. Direkt sind wir zum Busbahnhof und nach Calama gefahren. Da angekommen packten wir die Wäsche aus und prompt, die Hälfte von Robyn’s Wäsche hat gefehlt und ihr schönere peruanischer Pullover war auch weg. Lukas fehlten einige Socken und einige Boxershorts. Robyn die Hälfte ihrer T-shirts, einige Socken, Unterwäsche und wie gesagt der Pulli. Naja wir versuchten alles um unsere Wäsche zurück zu kriegen aber die ganze Mühe war umsonst. Wir mussten uns einfach damit abfinden, dass wir uns diese 5min hätte nehmen sollen um in den Sack richtig zu schauen. Naja nicht desto trotz, man lernt aus Fehlern und wen es nur die Kleidung ist, dass man verliert ist dies ja nicht so schlimm. Jaaa und eben wir gehen ja nach Santiago de Chile und wie ich gehört habe haben die da riesen grosse Shoppingcenters und ich habe jetzt eine gute Ausrede Lukas dahin zu kriegen um Shoppen zu gehen. Ich würde mal sagen, alles hat seinen Grund.

Am Flughafen in Calama waren wir 5h zu früh da weil wir von unserem Hostal img_4986auschecken mussten. Wir fragten ob wir das Gepäck bereits aufgeben durften und er meinte ja klar, kein Problem. Als wir gehen wollten kam er und sagte, wollt ihr den früheren Flug nehmen? Wir emm ja geht das? Er so, klar! Der geht in einer Stunde. Also los ging es, Gepäck aufgeben. Sicherheitskontrolle und nach 10min sassen wir bereits im Flugzeug in Richtung Santiago. Das hatten wir auch noch nie Erlebt. Aber genau solche Kleinigkeiten machen das Reisen aus.

img_4988In Santiago angekommen. Hatten wir ein zentrales, tolles Hostel namens H Rodos. Auch sehr zu empfehlen. Es war direkt im Bellavista Zentrum und zwei Häuser neben an war das Patio Bellavista mit vielen Restaurants, Clubs und Shops. Perfekt. Am ersten Abend trafen wir uns mit Talia, die wir auf unserer Peru Tour kennenlernten. Es war ihr letzter Abend nach einer 3monatigen Reise. Wir liessen den Abend mit einer Flasche Wein und danach mit einem sehr leckeren Eis ausklingen und verabschiedeten uns von Ihr. Wir werden sie aber bestimmt in Australien wieder antreffen.

Das Wetter machte am zweiten Tag nicht so mit, also beschlossen wir in eins der dsc05895grössten Shoppingcenter ins Constanera zu gehen. So was habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Wir mussten ja noch ein Zelt kaufen für Tahiti da wir auf Bora Bora Campen werden. Das Einkaufszentrum hat wohl jeden Shop wo es gibt. Wir verweilten uns einige Stunden in jeglichen Shops und img_5006haben uns danach eine Stärkung im Hard Rock Café gegönnt. Danach sind wir mit dem Sky-Constanera-Lift 300m hochgefahren und hatten eine wundervolle Aussicht auf die ganze Stadt. Nach einem Tag Shoppen war Lukas verwundert als ich sagte ich muss hier raus es hat zu viele Läden. Müde, Zufrieden und mit einer Tonne Einkaufstaschen sind wir zurück zum Hostel. Wirimg_5015 genossen unseren bereits letzten Tag in Santiago und machten uns am nächsten Tag in aller Früh auf den Weg auf die Osterinsel.

Liebe Grüsse aus der Grossstadt Santiagos mit etwa 6kg schwererem Gepäck.

Robyn & Lukas

 

 

Chile its shopping time

After San Pedro we are staying for one night in Calama since the airport is there todsc05872 get to Santiago de Chile. The day before our bus departure in San Pedro we had a big bag full of dirt laundry. We put our clothes in a lavanderia, a laundry. This laundry was very small and had a strange clothes store in it. Unfortunately, we could not pick up the clothes until the next day. Right before our bus trip to Calama we went to get the clothes. I said to Lukas as a joke, I bet with you the lady always keeps some clothes back and sells them later in here little, odd shop. Of course, nothing thought of, we went to pick up our clothes. All very tightly folded in our small plastic bag. Normally, we check the clothes before we go, but this time we did not have time to check it. Yeah, dosnt look like so dsc05843much, but will surely be right. Directly we went to the bus station and to Calama. As we arrived, we unpacked the laundry and promptly, half of Robyn’s laundry had been missing and her nicer Peruvian pullover was also gone. Lukas was missing some socks and some boxers. Robyn half of all here t-shirts, some socks, underwear and as said the pullover. Well we trieddsc05844 everything to get our clothes back but the whole effort was in hopeless. We simply had to accept that we should have taken this 5min to look into the bag properly. Well, however, you learn from mistakes and if it is only the clothes that you lose is not so bad. YEEES, and we go to Santiago de Chile and as I have heard they have huge shopping center and I now have a good excuse to get Lukas to go shopping with me. I would say, everything has its reason.

At the airport in Calama we were 5h early there, because we had to check out from img_4984our hostal. We asked if we could give up the luggage already and he said yes, no problem. When we wanted to go, he came running and said, do you want to take the earlier flight? Us, emm yes is it possible? Him, yeah sure, clearly! It leaves in an hour. So off we went, bringing our baggage. Security check and after 10min we already were sitting in the plane in the direction to Santiago. We had never experienced this before. But these little things make traveling so special.

img_4995Arrived in Santiago. We had a central, great hostel called H Rodos. Also, very recommendable. It was right in the Bellavista center and two houses next door was the Patio Bellavista with lots of restaurants, clubs and shops. Perfect. On the first night, we met Talia, whom we met on our Peru tour. It was her last night after a 3-month trip.img_4998We let the evening end with a bottle of wine and then with a very delicious ice cream and said good-bye to her. We will certainly meet here again in Australia.

 

 

The weather did not get very good on the second day, so we decided to go to one of img_5024the biggest shopping center to the Constanera. I have not seen anything like that for a long time. We had to buy a tent for Tahiti as we are camping on Bora Bora. The shopping center has probably got every single shop where there is. We stayed for a few hours from shop to shop and afterwards we enjoyed some food at the Hard Rock Café. Then we took the Sky-Constanera-Lift 300m high and had a wonderful view of the whole city. After a day of shopping Lukas was perplexed when I said I have to get out of here it has got too many shops. Tired, satisfied and with a ton of shopping bags we went back to the hostel. We thoroughly enjoyed our last day in Santiago and went the next day early in the morning to the airport direction Easter Island.

Greetings from the city of Santiago with about 6kg heavier luggage.

Robyn & Lukas