A part of you, will always stay in them / Ein teil von Dir wird immer ihn ihnen weiter Leben.

Ein teil von Dir wird immer ihn ihnen weiter Leben

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Kurz und knapp noch zu unserer restlichen Peru Reise. Ich weis zwar nicht ob ich kurz und knapp sein kann. Wir erleben immer so viel in kurzer Zeit um am liebsten wollen wir Euch alles erzählen. Nach dem anstrengendem Inka Trail hatten wir einen freien Cusco Tag. Danach ging es Richtung Puno an den Titicaca see. Puno ist  eine kleine herzige Stadt. Wir hatten für den nächsten Tag einen Homestay, das heisst wir übernachten beimdsc01610 Titicaca see in einem kleinen Dorf namens Llachon. In Puno sind wir am Markt Geschenke einkaufen gegangen für diese Menschen. Nicht gewöhnliche Geschenke, sondern, Reis, Milch, Öl und weitere haltbare Lebensmittel. Am nächsten Morgen hatte Vanessa eine Überraschung für uns Vorbereitet. Einen einheimischen Transfer und zwar mit Fahrrädern. Das war ein Abenteuer über Kreuzungen zu fahren und einfach dem Fahrradfahrer zu vertrauen das er seine Arbeit im Griff hat. Am Hafen Punos angekommen stiegen wir aufs Boot und Los ging es zu den Uros Inseln. Sehr intressant wie die Menschen da Leben, aber es ist auch nicht mehr so altmodisch wie man denkt. Die meisten Hütten haben sogar Solarpanelen. Die Kinder sind sehr selbständig und um die 5 Jahre alt gehen sie bereits alleine mit dem Boot in die Schule. Am selben Tag ging dsc01638 dsc01631es nach Llanchon, ein herziges, kleines Dorf am Rande des Titicacasee’s. Die Frauen begrüssten uns sehr herzlich und freuten sich das wir da waren. Wir wurden unseren Familien zugeteilt für die Nacht und sie nahmen uns mit und hiessen uns ihn ihrem Zuhause wärmstens Willkommen. Unsere Mama war Yoli, mit ihrem süssen Sohn Sebastian. Der hat Robyn’s Herz gleich gestohlen. Kaputte Schuhe ohne Schuhbändel, staubige Hosen und eine grosse Schnudernase. Aber so wie jedes Kind. Intressiert, offen, neugierig und für jedes Spiel zu haben. Es brauchte nicht viel Zeit bis er auf Robyn’s Rücken herum hüpfte. Nach dem Mittagessen ging es los mit Arbeiten. Bohnen sortieren, Wolle aufrollen und andere alltäglichen Arbeiten im Hause der Frauen.dsc01647 dsc01652 Lukas hat nach einer weile die Männer gefunden die ein Haus am Bauen waren und hat sich schnell der Männerarbeit angeschlossen. Nach der Arbeit ging der Spass los. Volleyball ist ihre Lieblings Sportart. Von klein bis gross, von Frau bis Mann, von Jung bis Alt, alle, ja wirklich alle Spielen Volleyball und dies auf einem hohen Niveau. Leider sind die Peruaner etwas klein geraten. Aber das ist auch eine kulturelle Sache sie glauben darin mehr zu machen was man liebt. Was für eine tolle Einstellung! Wir hatten so viel Spass gemeinsam Volleyball zu spielen. Was für ein Edsc01654rlebnis. Es ist Verrückt wie einfach diese Menschen leben und so glücklich sind. Der kleine Sebastian ist 4 Jahre alt und hatte ein altes Auto zum darauf sitzen, ein altes Velo und ein Bagger. Er konnte sich Stunden damit beschäftigen. Später als seine kleinen Freunde kamen, ist er ein Manderindli holen gegangen und als erstes viertelt er es und gibt all seinen Freunden auch ein Stück davon ohne das sie ihn Fragen müssen. Wie liebevoll und verständnisvoll. Sie haben so wenig, aber teilen und freuen sich wenn sie dem andern etwas Gutes tun können. Ich denke das ist eine kulturelle Sache. Bei uns müssen dies die meisten Kinder fleissig lernen. dsc01708
Eine kurze Nacht steht an. Am nächsten Morgen gadsc01653b es Frühstück, da hatten wir genügend Zeit mit unserer Mama zu Reden. Wir zeigten ihr Fotos von der Schweiz und dem Schnee. Sie konnte dies fast nicht glauben. Es war so rührend ihre Begeisterung und Interesse zu spüren. Wir beschenkten sie am Schluss mit all unseren Geschenken und hatten natürlich auch für die Kinder was dabei. Sie war sooo dankbar und umarmte uns ganz oft. Es war ein Gefühl von Vdsc01705ertrautheit, Dankbarkeit und Freude obwohl wir grosse Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede hatten. Ein solches Homestay zeigt die Kultur und das Leben von einer ganz anderen Seite und man bekommt einen intimen Einblick in ihren Alltag. Gegenseitig profitieren wir von einander. Wir öffnen ihnen die Welt, und sie schliessen unsere zu weit geöffnete Welt wieder.dsc01704

 

A part of you, will always stay in them.

Short and sweet about our Peru trip. I do not know if I can be short and sweet. We always experience so much in such a short time. So we want to tell you everything

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about our amazing trips. After the energetic Inka Trail, we had a free Cusco day. Then we headed for Puno to the lake of Titicaca. Puno is a small, cute city. We had a homestay for the next day, which means we stay at the Titicaca lake in a small village called Llachon. In Puno, we went shopping at the market for these people to bring gifts. Not ordinary gifts, but like rice, milk, oil and other robust food. The next morning, Vanessa had prepared a surprise for us. A local transfer with bicycles. This was an adventure crossing over streets with cars and just to trust the cyclist that he has his job under control. Arriving at the port of Puno, dsc01628we got on the boat and went to the Uros Islands. Very lovely how people live there, but it is not as old-fashioned as you think. Most “houses” have solar panels. The children are very independent and around the age of 5 years they go alone by boat to school. On the dsc01627 dsc01699same day we went to Llanchon,
a small, friendly village on the edge of Lake Titicaca. The women greeted us very warmly and were glad that we were there. We were introduced to our families, were we will stay the night. They took us and welcomed us warmly to their homes. Our mom was Yoli, with her sweet son Sebastian. He stole Robyn’s heart straight away. Broken shoes without shoelaces, dusty pants and a big snotty nose. But just like every child. Interested, open, curious and open for any game. It did not take much time until he bounced on Robyn’s back. After lunch we went to work. Sort beans, roll up wool and other everyday work in the women’s everyday life. Lukas after a while found the men who were building a house and quickly joined the men’s work, the roll up wool was too frustrating for him. After work the fun started. Volleyball is their favorite sport. From small to big, from woman to man, from young to old, all, indeed all played volleyball at a very high level. Unfortunately, the Peruvians are not the biggest People. But that shows their culture. Do more of what you love! We had so much fun together playing volleyball. What an experience. It’s crazy how easy these people live and they are so happy. dsc01703The little Sebastian is 4 years old and has an old car to sit on, an old bike and a bagger. He spent hours playing with these three toys. Later, when his little friends came, he went to fetch a Clementine and first he quartet it and gave all his friends a piece of it without the even having to ask. How loving and understanding. They have so little, but share and express joy when they can do something good to the other. I think this is a cultural thing. With us, most children have to learn how to share. Isn`t that crazy?dsc01708

A short night we had. The next morning there was breakfast, as we had enough time with our mom to have a acht. We showed her photos of Switzerland and the snow. She could hardly believe it. It was so touching her enthusiasm and interest. We gave our presants at the endsc01631d and of course we had something for the children as especially Sebastian. She was sooo thankful and hugged us many times. It was a sense of familiarity, gratitude and joy, although we had great language barriers and cultural differences. Such a homestay shows the culture and life from a very different side and you get an intimate view into their everyday life. We benefit so much from each other. We open the world to them, and they close our too big world a little.
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Lukas & Robyn

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